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Posts mit dem Label "Polarität" werden angezeigt.

Polaritäten als Ordnungsrahmen

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Die Polarität als universelles Strukturprinzip beim Aufbau einer zentralen Wertorientierung. Dabei ist es der erste Pol der der Gesellschaft als Attraktor gilt, wie es Sloterdijk nennt und der zweite Pool hat die Funktion einer Vermeidungsgröße. Der Attraktor ist die Richtgröße die letztendlich für Orientierung sorgt, aber eben auch die unangenehmen Vertikal-Spannungen erzeugt. Jedes System, jede Kultur und wird dabei seine eigenes Set an Leitideen entwickeln. Eine dergestalte zentralen Wertorientierung ist jedem einzelnen Systemen zu eigen und speziell. Sloterdijk

Polaritäten überall

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Wir bewegen uns immer in einem von Polaritäten bestimmten Lebens- und Alltags-continuum. Der Equalizer sitzt am Mischpult und stellt die Stell-Schrauben richtig ein. Der Trainer arbeitet da wie ein DJ: Lust versus Schmerz fear - pleasure gut - schlecht heiss - kalt lecker - ungenießbar Angriff vs. Verteidigung Entwicklung vs. Stabilität Fortschritt versus Kontinuität Regelmäßigkeit vs Überraschung Chaos versus Ordnung Konkurrenz vs. Kooperation Leistung vs. Solidarität Konflikt vs Konsens Sachebene vs Beziehungsebene   zentrifugal v.s. zentripedal  Heterogenität v.s.Homogenität Freiheit versus Gleichheit  Scheitern versus Erfolg Ausnahme versus Standard Plan versus Zufall Selbstwirksamkeit versus erlernte Hilflosigkeit Einzelintresse versus Gruppeninteresse Fortschritt versus  Kontinuität wettkampf versus  zusammenarbeit kultur versus  zivilisation Das Bildliche versus Das Begrif...

Selbstverantwortung im Kollektiv

"Wenn ich mir die U 19-, U 17-, U 15-Bundesliga so anschaue, stelle ich fest: Die Teams sind taktisch alle auf unglaublichem Niveau – doch zulasten der Individualität. Aber Individualität ist am Ende das, was bei den Profis oben ankommen muss. Der Einzelne ist so stark wie die Mannschaft, die Mannschaft so stark wie der Einzelne. Man profitiert voneinander. Alle als Einzelkämpfer? Keine Chance! Und nur als Mannschaft? Da erreichst du ein gewisses Niveau, aber du stößt an Grenzen. Im Fußball geht es darum, dass man lernt, seine Rolle zu spielen." Heiko Vogel  koordiniert    die drei Juniorenteams des FCB in der Schnittstelle zur Profiabteilung und betreut die U 23

Kampf Zone versus Komfort Zone

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Raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und Komfortzone erweitern - ausruhen in der Komfortzone - raus aus der Komfortzone - rein in die Kampfzone - kämpfen und...

Cognitive bias nach Montaigne

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Cognitive biases are errors in memory or judgment that are caused by the inappropriate use of cognitive processes. These biases are caused by the overuse of schemas, the reliance on salient and cognitive accessible information, and the use of rule-of-thumb strategies known as heuristics. These biases include errors in source monitoring, the confirmation bias, functional fixedness, the misinformation effect, overconfidence, and counterfactual thinking. Understanding the potential cognitive errors we frequently make can help us make better decisions and engage in more appropriate behaviors.  Die menschlichen Beschränkungen scheinen seit der Renaissance nahezu unverändert geblieben zu sein.

Selbstverwirklichung versus Entfremdung

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EDWARD HOPPER - EXKURSION IN DIE PHILOSOPHIE  Exemplarisch festgehalten ist der Moment des  Innehaltens , das Innehalten als Moment der Philosophie, der Reflexion, verkörpert von der sitzenden und sinnenden Gestalt, eine Darstellung des Denkens im seitlich einfallenden Licht, die in der Geschichte der Kunst zur Metapher der Philosophie geworden ist.  In der Moderne leben die Individuen weiterhin nur für sich selbst und träumen zugleich vom Einssein mit Anderen, mit einem geringeren Anspruch will sich keiner zufriedengeben. Also leben die Menschen enttäuscht, allein mit ihrem Glück, das keines ist, unfähig zum Leben mit Anderen, das immerzu scheitert, da es dem Kriterium des Einsseins nicht genügt.   http://www.lebenskunstphilosophie.de/Hauptframe/exk_in_die_philo.htm Wilhelm Schmid, Philosophie der Lebenskunst 

Emo Portfolio

Diese acht Basisemotionen sind Furcht / Panik Zorn / Wut Freude / Ekstase Traurigkeit / Kummer Akzeptanz / Vertrauen Ekel / Abscheu Überraschung / Erstaunen Neugierde / Erwartung Sie haben sich aus evolutionären Kontexten entwickelt. Insbesondere war mit jeder Emotion auch ein Handlungsimpuls verkettet – bei Furcht etwa eine Fluchttendenz. https://de.wikipedia.org/wiki/Emotionstheorien

Entropie und Urknall

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Dort oben leuchten die Sterne,   hier unten, da leuchten wir... ...heißt es in einem Kinderlied. So halte ich es auch. Was interessieren mich Gottesteilchen oder ähnliche weit entfernte, weltfremde Theorien. Hier unten gibt es genügend Probleme. Wenn man sich aber in unserem Universum umschaut, so sehen wir ein hohes Maß an physikalischer Ordnung, chemischer Struktur und biologischer Organisation. Atome, Moleküle und Lebewesen sind Beispiele dafür. Das sind Dinge mit großer Struktur, Ordnung und Komplexität. Das Universum könnte heute auch ein vollkommen ungeordnetes Durcheinander sein, ist es aber nicht. Warum nicht, wenn doch die Entropie und damit die Unordnung seit der Entstehung des Universums im Urknall immer nur zugenommen haben kann? Man muss daher annehmen, dass beim Urknall das Universum in einem Zustand extrem niedriger Entropie oder hoher Ordnung befunden hat, wenn seither die Entropie und Unordnung nur größer geworden ist. Aber wie ist das möglich? Beim Urknall ...

Das Universum expandiert. Es will Entwicklung.

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Die Zeit bleibt nicht stehen. Wir müssen uns entscheiden, wohin es geht. Was wollen wir. Jede Entscheidung erfordert ein Ja oder Nein. Im Ablauf der Zeit will der Organismus von einem Zustand A 1 in einen Zustand A 2 . Im Regelfall geht es um einen Zugewinn an Größe oder Komplexität, beziehungsweise um die Beseitigung eines Defizits, zum Beispiel Hunger. Im schlimmsten Fall wird der Mensch einfach nur älter. Auch wenn er einfach nur da sitzt gewinnt er zumindestens an Erfahrung. die Erfahrung dass das wahnsinnig langweilig ist, wenn man einfach nur da sitzt. Wir besitzen eine Vielzahl von Sensoren die uns anzeigen, was zu tun ist. Die Gefühle sind die Mittler, Signale, Boten. Hormon kommt von Hermes - Götterbote. Gott sendet über das biologische Programm die Botschaft. Der Botenstoff sind die Emotionen/Gefühle. Gefühle signalisieren uns Handlungsbedarf. Die kulturanthropologisch übergreifend wirksamen Grundformen sind: Freude, Erstaunen, Angst, Ekel, Wut und Ärger. Sie finden s...

Persönlichkeit Dichotomie nach William James

THE TENDER-MINDED Rationalistic (going by 'principles'), Intellectualistic, Idealistic, Optimistic, Religious, Free-willist, Monistic, Dogmatical. THE TOUGH-MINDED Empiricist (going by 'facts'), Sensationalistic, Materialistic, Pessimistic, Irreligious, Fatalistic, Pluralistic, Sceptical.

Two principles - noch mehr Polaritäten

Good cop versus bad cop  Doktor Jekyll versus Mister Hyde Itchy versus Scratchy   Rousseau versus Hobbes Zelig v.s. John Wayne  Dalai Lama v.s. Napoléon Kramer versus Kramer Summerhill v.s. Westpoint Keynes versus Hayek Dionysisch versus Apollinisch Batman versus Joker Ghandi v.s. Stalin Achill und Hektor Don Camillo vs Peppone  Abel vs Kain Igel versus Hase   Siegfried versus Hagen Tom versus Jerry ...to be continued