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Posts mit dem Label "Vorsicht" werden angezeigt.

Lebenskunst ermöglicht Fußballkunst

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Stabile Psyche - stabile Abwehr - stabile Spielanlage - evolutionär stabile Idee. Emotional stabile starke Persönlichkeiten haben bullying nicht nötig.

Selbstverantwortliche Spieler statt Marionetten

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"Players seeking for validation from coaches fall in line behind them." C. Dweck Vorbei ist es mit dem selbstverantwortlichen Handeln. Dann stehen die Gündogans in der Nordkurve und weinen, wenn sie ein Spiel verloren haben. Gurudämmerung. Die Zeit der Guru Trainer ist vorbei. Aussagen wie: "man möchte für den Trainer sterben" wie bei Klopp in Liverpool müssen einen misstrauisch machen. Das kann eine Zeitlang gut gehen. Wenn es läuft - va bene. Aber in der Krise, wenn die Spieler den Glauben an den Guru verlieren. Dann kann es ganz schnell nach hinten losgehen. Wie hat Olli Kahn damals über den Motivationsstil von Klinsmann gesagt  "derartige Methoden reiben sich ab."

Posttraumatische Auswirkungen von Schimpfkanonaden 2

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Eine posttraumatische Stress Belastung durch gegenseitiges Beschimpfen hat zwar nicht die gleiche Wirkung wie eine echte posttraumatische Störung, aber tendenziell geht es in dieselbe Richtung.

Testosteronvergiftung

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42:40  if you have a 14- or 15-year-old son 42:42 who sits at the table like this and look like a creepin 42:45 and spends all his time alone in his room 42:49 and you know he is barely human - this former brilliant loving little kid, you know 42:54 he's got testosterone poisoning which is again 42:57 killing neurons in his brain that have to do with emotional 43:02 communication 43:05 and increasing the parts of his brain that have to do with sexuality and 43:08 aggressiveness  testosterone poisoning is  killing neurons in the male adolescent brain that have to do with emotional  communication   and increasing the parts of his brain that have to do with sexuality and  aggressiveness. https://en.wikipedia.org/wiki/Testosterone_poisoning

Marktnormen vs. soziale Normen

Heitmeyer : Ja, aber das ökonomische Prinzip, das in der Wirtschaft seine Berechtigung hat, ist mehr und mehr in das Denken eingedrungen und hat sich in den Wohnzimmern, Schulen und sozialen Beziehungen eingenistet. Diese Ökonomisierung der Bewertung von Menschen ist unmenschlich. Zuwanderer, Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Behinderte, all diese Menschen sind nach diesen Maßstäben weniger wert. " http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-82995572.html Wilhelm Heitmeyer (* 28. Juni 1945 in Nettelstedt) ist Professor fürErziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialisation und war von 1996 bis 2013 Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Seit 2013 ist er Senior Research Professor am IKG der Universität Bielefeld. Die Wertorientierungen die uns das Konkurrenzsystem liefert sind mit Vorsicht zu genießen.

Wenn man die Spieler ohne Druck selbstverantwortlich ihren Weg finden läßt

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Ja1zuJa2zuJa3 so fort. Der ewige Kreislauf.

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Ja 1 gemacht! juhu - die Vorfreude war groß. Jetzt ist Ja 1 ein Star und die Sensation ist perfekt. An emotionaler Wirkung herrscht ein Ja-Markt im Gehirn, die Dopamine feiern Party. Einen Tag später: der größte Rausch ist vorbei, das Gefühl lässt nach. Es fühlt sich jetzt fast an wie ein Kater, aber entspannt und ohne Kopfschmerzen. Ja 1 fängt an zu verblassen, verliert Energie. Ja 1 war mal so geil. Jetzt ist es so gewohnt, so gewöhnlich. Die Energie nimmt weiter ab. Solange bis der emotionale Wert unter ein bestimmtes Niveau fällt. Dann springt der Thermostat an. Personalisiertes get into action. Ja 2 muss jetzt her. Man fühlt sich unwohl in seiner Haut. Unangenehmes, unruhiges Unwohlsein macht sich breit. Unruhe und Unsicherheit werden immer stärker. Der Körper merkt: es muss etwas passieren. Der Leidensdruck wird größer. Ein Bedürfnis entsteht. Es muss jetzt bald passieren. Das Aktivierung nimmt Fahrt auf. Die Vorfreude auf die Erlösung selbst setzt neue Kräfte frei. Frühling...

Experiencing self - remembering self bias

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Selektive Wahrnehmung sorgt für eine geschönte Weltsicht. Epley and Whitchurch found that the average person chose a photo that had been morphed to the tune of 20 percent with the more attractive face. And when they had to identify their own face as rapidly as possible in an array of other faces, people found their photo more quickly if it had been morphed to be more attractive than if it was their actual face. These experiments suggest that our self-image in our mind's eye is more attractive than our actual self. Why is overconfidence so effective in the modern world? There are probably two answers to this question. First, we now live in a world of acquaintances and strangers. This situation is evolutionarily novel, as our ancestral social networks were made up of a few hundred individuals whom we had known our entire lives. In such small-scale societies, the effects of overconfidence are tempered by extensive knowledge of people's capabilities. http://www.huffingto...

Janis Irving 1

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Carol Dweck

Literatur: Janis Irving

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Kritik zulassen, entwicklungsschädliches Gruppendenken vermeiden. Irving Janis was the first psychologist to look at groupthink, back in the 1970s. He used the Bay of Pigs invasion to highlight how some of the most expert people can make poor decisions in a suboptimal setting: the Kennedy White House accepted plans the CIA had formulated with Eisenhower’s administration without question. The same assessment was made of BA and M&S’s attempts at global expansion in the 1990s: both darlings of the London Stock Exchange, they underestimated the risk that potential failure triggers held, with board members reinforcing each other’s sense of invulnerability. http://www.cityam.com/227157/could-you-be-making-better-decisions Janis has documented eight symptoms of groupthink: Illusion of invulnerability –Creates excessive optimism that encourages taking extreme risks. Collective rationalization – Members discount warnings and do not reconsider their assumptions. Belief in inhe...

Angst reduzieren - Leistung und Solidarität versöhnen.

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Der Spieler muss gewählt werden. Das macht Angst. Wie kann man diese Ängste reduzieren? Solidarität! Leistung und Solidarität versöhnen. Im kleinen wie im Großen. das fängt in der Fußballmannschaft an. Die Leute mitnehmen, nicht schuriegeln. Alle haben Angst. @ ca.12.00 wichtig Inklusion als Traumfinale: Nicht das Individuum muss sich also an ein bestimmtes System anpassen, sondern das System muss umgekehrt die Bedürfnisse aller Lernenden berücksichtigen und sich gegebenenfalls anpassen. Dabei gibt es naturgemäß Grenzen. Wenn die Funktionsfähigkeit des Systems bedroht ist, ist Schluß mit Inklusion. Als Fußballtrainer/Soziologe und maximal linksradikale Bazille relativ zur Restpopulation-Fußballermilieu sag ich: mit Gutmenschen-Lyrik alleine ist es nicht getan. Eine Fußballmannschaft ist kein Waldorfkindergarten, wo jeder mitmachen kann ohne auch nur einen Funken Talent zu haben. Wir tanzen hier nicht unseren Namen, sondern wollen Spiele gewinnen. "Am Ende des Tag...

Im Hamsterrad des Konkurrenz Systems

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Kompetenzillusion

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Biasss!

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Vorsicht vor sozialwissenschaftlichen Untersuchungen. Vor allem wenn sie auf direkter Befragung basieren. In punkto Selbsteinschätzung, Fremdwahrnehmung, Offenlegung der eigenen Motive sind die Antworten aus vielen Gründen extreme gebiased. Intervenierende Variablen Suggestion durch den Befrager das Problem der sozialen Erwünschtheit und Manipulation der Daten sind weitere Faktoren, die den Blick auf die wahre Natur des Menschen erschweren. Aus der comedy show Saturday Night Live: " If you ask a woman why they find a guy attractive. All women say: Its because of his humor. So Brad Pitt and Georg Clooney must be hilarious." Schönes Beispiel wie hochsensibel situationsabhängig Wahrnehmung und Bewertung von sozialen Phänomenen ist: Did you know that holding a warm cup of coffee can foster a sense of trust in another person? Touching is an important part of interacting with our environment and people. Research suggests that touch, including temperature sensations can su...

Work = Flow

"Lange Zeit dachten Ökonomen, Arbeit sei reine Last. Heute, in modernen Industriegesellschaften, weiß man: Nicht Arbeit macht unzufrieden, sondern Arbeitslosigkeit. Wenn überhaupt, sind nur noch Gesundheit und Familienfrieden wichtiger, die Erwerbstätigkeit ist als Faktor für Lebenszufriedenheit ganz oben auf. In Deutschland hat das Roman-Herzog-Institut dieses Phänomen untersucht. Fast die Hälfte der Beschäftigten ist demnach "hochzufrieden". Von den Arbeitslosen fühlen sich nur wenige wohl. Experten schätzen: Wollte man arbeitslose Menschen für die dadurch erlittenen Zufriedenheitseinbußen entschädigen, müsste man ihnen fast das Doppelte ihres alten Einkommens zahlen. So schwer wiegt der Verlust an Ansehen und sozialem Kontakt, an Strukturierung des Tages und an Sinnstiftung. Faktoren, denen Beschäftigte oft wenig Bedeutung zumessen. Die aber, neben dem Einkommen, schmerzlich vermisst werden, wenn die Arbeitslosigkeit zuschlägt." Funktionslust http://kurier....

Manipulation funktioniert nicht über lange Sicht

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Manipulation funzt nicht. Irgendwann schnallen es die Leute und das Vetrauen ist weg. Ohne Vertrauen keine Gefolgschaft. Es bleibt bullshit. Bullshit equals nullshit. Viecher sind Gerechtigkeit Fanatiker, umso mehr Menschen.  Siehe: Fairness Experiment Frans de Waal

Dunkle Triade

Die Dunkle Triade oder auch Dunkler Dreiklang bezeichnet ein psychologisches Persönlichkeitskonstrukt. Es befasst sich mit den „dunklen Eigenschaften“ der Menschen, die in der Mannschaft als unerwünscht gelten. Das Konstrukt besteht aus drei Persönlichkeitstypen: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. Ihnen allen gemeinsam ist die Eigenschaft, das eigene Wohl über das der Anderen zu stellen. Alle drei Typen gelten als emotional kalt, selbstgerecht und egoistisch. Es geht bei diesem Konstrukt um die subklinischen Formen der Persönlichkeitstypen, also um Persönlichkeitseigenschaften von Menschen, mit denen wir alltäglich verkehren. Es sind „normale“ Eigenschaften, nicht klinisch relevante. Der Narzisst lässt sich in folgendem Satz beschreiben „Die anderen sind dazu da, um mich zu bewundern.“ Dieser Persönlichkeitstyp der Dunklen Triade hält sich für etwas Besseres und zeichnet sich vor allem durch Selbstüberhöhung aus. Er ist der Meinung, dass ihm Ruhm zusteht. Der Machiave...

NLP - Negertricks langweilen Pauli

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Daum über  Gekas und  NLP „Aus seinem Denkkreislauf, aus seinem Glaubensgefängnis, in dem er sich befindet, aus dem musst du ihn herausholen. Indem man mit Audio-Suggestion, also mit Aussagen sich selbst gegenüber tritt, dass er eigentlich mit jedem Fehlversuch dem nächsten Tor einen Schritt näher kommt ... Wichtig ist, wie durchbrechen wir den Teufelskreis? Und da gibt’s sehr gute Methoden im neuro-linguistischen Programmieren und anderen Dingen, wo du wirklich dieses Glaubensgefängnis verlassen kannst.“ Bild: HSV,  BVB  oder DFB – damit kann jeder Fußballfan was anfangen. Aber NLP? http://www.bild.de/sport/fussball/christoph-daum/und-seine-psycho-tricks-17590530.bild.html NLP verschwand so schnell wie es kam. Die Frage ist warum. Die Spieler haben ein Gespür dafür. Sie bemerken, wenn sie manipuliert werden. Dämmert es mir:ich werde verarscht - dann ist es aus mit der Programmiererei. Ein evolutionärer stabiles Welt Modell zeichnet sich durch ...

Beware of the duck syndrome

Ohne Fleiß kein Preis. Natural genius? Forget it! It's the duck syndrome. The duck looks cool over the surface, but struggles hard under the surface. https://newtrail.ualberta.ca/featurestories/the-flap-about-duck-syndrome

Growth mindset

Jeder seiner ehemaligen Trainer bestätigt es: Zidane war bescheiden, und er arbeitete hart, härter als die meisten anderen Profis. Er folgte, bestimmt ohne es zu wissen, einem Aphorismus Goethes, der lautet: »Genie ohne Fleiß ist nichts.« Und Zidane war ein äußerst fleißiges Genie, er war selbst sein größter Schinder, auch dann noch, als er längst angekommen war in Turin, in Madrid.