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Posts mit dem Label "archaische Impulse" werden angezeigt.

Jeder Organismus will von A1 nach A2

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Der Mensch will Entwicklung. Das setzt eine Entscheidung voraus. Für Schleimpilz und Mensch heißt es: links oder rechts.  "Zum Entscheiden geboren: Hirnforschung für Manager "  von Ernst Pöppel 0 oder 1, links oder rechts, hop oder top wir denken immer in Polaritäten. Das Gehirn zwingt uns zu dieser Denkweise. Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht. Denn es hängt sein ganzes Schicksal davon ab, ob sie ihm gefallen oder mißfallen, ob sie ihn anziehen oder abstoßen, ob sie ihm nutzen oder schaden. Diese ganz natürliche Art, die Sachen anzusehen und zu beurteilen, scheint so leicht zu sein, als sie notwendig ist, und doch ist der Mensch dabei tausend Irrtümern ausgesetzt, die ihn oft beschämen und ihm das Leben verbittern. J.W. Goethe: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche.

Evolution des Lernenden Organismus

Es gehen immer weniger Mäuse in die Lebendfalle. Ist es jetzt deswegen weil sie gelernt haben dass das gefährlich ist oder sind einfach nur die Mäuse schon weg, die dieses Unvorsichtigkeitgen in sich tragen und ohne nachzudenken in den Eisenkäfig gehen ohne darüber nachzudenken, dass das vielleicht eine Falle sein könnte. Lernen die Viecher oder stirbt Dummheit einfach aus.

Hintergrund intrinsische Motivation

"As late as the 1930s, psychologists believed that children who were raised in institutions such as orphanages, and who received good physical care and proper nourishment, would develop normally, even if they had little interaction with their caretakers. But studies by the developmental psychologist John Bowlby (1953) [27] and others showed that these children did not develop normally—they were usually sickly, emotionally slow, and generally unmotivated. These observations helped make it clear that normal infant development requires successful attachment with a caretaker.  The Harlows found that, although the infant monkeys went to the wire mother for food, they overwhelmingly preferred and spent significantly more time with the warm terry-cloth mother that provided no food but did provide comfort (Harlow, 1958). Social development requires the development of a secure base from which children feel free to explore . Attachment styles refer to the security of this base and more...

Ja1zuJa2zuJa3 so fort. Der ewige Kreislauf.

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Ja 1 gemacht! juhu - die Vorfreude war groß. Jetzt ist Ja 1 ein Star und die Sensation ist perfekt. An emotionaler Wirkung herrscht ein Ja-Markt im Gehirn, die Dopamine feiern Party. Einen Tag später: der größte Rausch ist vorbei, das Gefühl lässt nach. Es fühlt sich jetzt fast an wie ein Kater, aber entspannt und ohne Kopfschmerzen. Ja 1 fängt an zu verblassen, verliert Energie. Ja 1 war mal so geil. Jetzt ist es so gewohnt, so gewöhnlich. Die Energie nimmt weiter ab. Solange bis der emotionale Wert unter ein bestimmtes Niveau fällt. Dann springt der Thermostat an. Personalisiertes get into action. Ja 2 muss jetzt her. Man fühlt sich unwohl in seiner Haut. Unangenehmes, unruhiges Unwohlsein macht sich breit. Unruhe und Unsicherheit werden immer stärker. Der Körper merkt: es muss etwas passieren. Der Leidensdruck wird größer. Ein Bedürfnis entsteht. Es muss jetzt bald passieren. Das Aktivierung nimmt Fahrt auf. Die Vorfreude auf die Erlösung selbst setzt neue Kräfte frei. Frühling...

Literatur: Janis Irving

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Kritik zulassen, entwicklungsschädliches Gruppendenken vermeiden. Irving Janis was the first psychologist to look at groupthink, back in the 1970s. He used the Bay of Pigs invasion to highlight how some of the most expert people can make poor decisions in a suboptimal setting: the Kennedy White House accepted plans the CIA had formulated with Eisenhower’s administration without question. The same assessment was made of BA and M&S’s attempts at global expansion in the 1990s: both darlings of the London Stock Exchange, they underestimated the risk that potential failure triggers held, with board members reinforcing each other’s sense of invulnerability. http://www.cityam.com/227157/could-you-be-making-better-decisions Janis has documented eight symptoms of groupthink: Illusion of invulnerability –Creates excessive optimism that encourages taking extreme risks. Collective rationalization – Members discount warnings and do not reconsider their assumptions. Belief in inhe...

Kultur-Kraft der Routine

Routiniert schleicht sich der archaisch Impuls an. Er ist es gewohnt dich in einem unbedachten Moment zu erwischen und dich zu einer unüberlegten Handlung zu verführen. Das Verhaltensmuster will erhalten bleiben und nicht auf dem  Meme Friedhof landen.

Kinselection und Entmenschlichung

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Siehe auch Antigone

Smells like a cousin of third degree

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Es ist nicht Freiheit versus Gleichheit  Es ist Freiheit versus Gemeinsamkeit. Kin selection - wir mögen alles was uns ähnlich ist. In der Partnerwahl heißt das. Es ist der Cousin dritten Grades - 'er riecht am besten'. Nicht zu weit weg, aber auch nicht zu nah. Die optimale genetische Kombination. Es läuft viel mehr über die 'olfaktorische Kommunikation' als uns lieb ist. Aber weswegen steckt Jogi seine Hand unter seine Achseln und riecht dran,  wie Otto aus "Ein Fisch namens Wanda"? Und warum gibt es unterschiedliche Auffassungen  zwischen dem contraolfaktorischen bürgelichen Lager im Trockendock  und dem proolfaktorischen fortschrittlichen Lager in den Feuchgebieten?

Passt die Anpassung? - nicht immer.

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Wilson - evolution Unsere genetische Ausstattung hinkt  bisweilen hinterher.  Xenophobie, Fettsucht - wir sind bisweilen Opfer unserer archaischen Impulse. Die Anpassung an eine veränderte Umwelt hat  hier noch nicht funktioniert.

Einfach klassisch konditionieren

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Dan Arieli

Der unentspannten Büchse fehlt eine Ladung Oxytocin

Die sexuell stimulierende Wirkung von Oxytocin ist bei Tieren wiederholt beschrieben worden, eine luststeigernde Wirkung wurde aber auch beim Menschen sowohl für Männer als auch für Frauen nachgewiesen. Die beim Orgasmus freigesetzten hohen Oxytocindosen bewirken  danach  eine Phase der Entspannung und Müdigkeit. „Auf jeden Fall ist es vermutlich am Gefühl der engen persönlichen Verbundenheit nach einer befriedigenden sexuellen Begegnung beteiligt, so ähnlich wie es die Bindung zwischen der stillenden Mutter und ihrem Säugling verstärkt.“  Zudem bewirkt „die moderate Ausübung taktiler Reizung auf das Hautorgan in rhythmischen Abständen, mit anderen Worten: das Streicheln“ eine Freisetzung von Oxytocin „und führt zu einer Beruhigung und einem Wohlgefühl, das die Bindung der beteiligten Personen verstärkt.“ Oxytocin wird bei angenehmen Körperkontakten wie Umarmungen und Zärtlichkeiten sowie  Massagen  ausgeschüttet, ebenso beim Singe...

Faustformeln für die Welt. #234 Offenbarungs-Zwang

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Der Mensch verspürten Drang Informationen die mit einer hohen Emotionalität verbunden sind zu erzählen. Alles was für die Gruppe extrem wichtig war musste auch allen Mitgliedern bekannt gemacht werden. Wichtig für das Überleben der Gruppe war, dass keine lebenswichtige Information verborgen bleibt. Je schwächer das Gruppenmitglied integriert ist, desto stärker ist dieser Drang.