Körpersprache

Der Körper ist der Resonanzboden der Gefühle.
Unsere Körpersprache und unser Bewusstsein stehen in einem starken Wechselwirkungsprozess.
In beide Richtungen.
So wie ich mich fühle bewege ich mich.
So wie ich mich bewege fühle ich mich.


Dominanz macht sich breit und füllt den Raum

Unterwürfigkeit macht sich klein und passt unter jede Fußsohle.
 Bzw. in die kleinste Ecke:




Amy Cuddy:

(Cuddy is a professor and researcher at Harvard Business School)



Quotes:

“Fake it till you make it? Fake it till you become it!”

“Our bodies change our minds, and our minds can change our behavior, and our behavior can change our outcomes.”


Ein Fall für den symbolischen Interaktionismus:
Nachahmendes Rollenspiel:
Wir ahmen die Zielperson unserer Wunschrolle nach. Bezugspunkt der Perspektivenübernahme ist dabei ein individueller Anderer und Orientierungsgrundlage des Handelns sind antizipierte Handlungen. „Play“ ist nach Mead eine spielerische Interaktion des Kindes mit einem imaginären Freund. Dies ist die einfachste Form der Rollenübernahme. Diese Stufe der Identitätsbildung erreicht ein Kind, wenn es variable Rollen übernehmen kann, z.B. wenn es einen Indianer oder Verkäufer spielt.
Wir geraten spielerisch in neue Rollen. Wir tun so "als ob" und am Ende sind wir es.

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