Posts

Posts mit dem Label "Glück" werden angezeigt.

Ja1zuJa2zuJa3 so fort. Der ewige Kreislauf.

Bild
Ja 1 gemacht! juhu - die Vorfreude war groß. Jetzt ist Ja 1 ein Star und die Sensation ist perfekt. An emotionaler Wirkung herrscht ein Ja-Markt im Gehirn, die Dopamine feiern Party. Einen Tag später: der größte Rausch ist vorbei, das Gefühl lässt nach. Es fühlt sich jetzt fast an wie ein Kater, aber entspannt und ohne Kopfschmerzen. Ja 1 fängt an zu verblassen, verliert Energie. Ja 1 war mal so geil. Jetzt ist es so gewohnt, so gewöhnlich. Die Energie nimmt weiter ab. Solange bis der emotionale Wert unter ein bestimmtes Niveau fällt. Dann springt der Thermostat an. Personalisiertes get into action. Ja 2 muss jetzt her. Man fühlt sich unwohl in seiner Haut. Unangenehmes, unruhiges Unwohlsein macht sich breit. Unruhe und Unsicherheit werden immer stärker. Der Körper merkt: es muss etwas passieren. Der Leidensdruck wird größer. Ein Bedürfnis entsteht. Es muss jetzt bald passieren. Das Aktivierung nimmt Fahrt auf. Die Vorfreude auf die Erlösung selbst setzt neue Kräfte frei. Frühling...

Richard Layard über die gesellschaftlichen Kosten von Depression

Richard Layard: ‘Money is not the only thing affecting people’s happiness’ Sunday 13 July 2014   www.independent.co.uk/.../ richard - layard -money-is... The CV: Professor Richard Layard Born : 1934 Educated : Eton College (King’s Scholar), Cambridge University, London School of Economics Made : a life peer, Baron Layard of Highgate He is : a Labour peer but his wife, Baroness Meacher, a peer in her own right, is a crossbencher Career : Senior research officer to Robbins Committee on Higher Education; Labour economist; founder of the Centre for Economic Performance at LSE; developed “happiness economics”, wrote in 2005, Happiness: Lessons from a New Science; in 2014, co-author of Thrive, advocates expansion of treatment of mental health to help individual and national well-being and economy. How could we become a happier nation? One pioneering economist has spent the best part of a decade arguing that we simply must find an answer to this que...

Dan Gilbert: Why are we happy? Why aren't we happy?

Bild

Geld&Glück?

Bild
Der positive Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebenszufriedenheit lässt sich anhand der Daten des Deutschen Sozioökonomischen Panels über die Periode 1985 bis 2003 quantitativ ermitteln: Das Haushaltseinkommen korreliert positiv mit der geäußerten Lebenszufriedenheit. Bei einer Verdoppelung des Haushaltseinkommens steigt sie auf einer Zehn-Punkte-Skala um 0,55 Punkte. Wer seine Lebenszufriedenheit zuvor beispielsweise mit 8 angab, gibt nach einer Einkommensverdoppelung etwa 8,5 an, was einen recht deutlichen Anstieg des Glücks darstellt. Zusätzliches Einkommen und Vermögen erhöht die Lebenszufriedenheit allerdings nicht unbegrenzt. Die Beziehung zwischen Einkommen und Glück ist nicht linear; es besteht vielmehr ein abnehmender Grenznutzen. Die Wissenschaftler geben eine klare Antwort: Geld macht den Menschen im täglichen Leben nur bis zu einer Sättigungsgrenze glücklicher. Genauer: der durchschnittliche US-Bürger erreicht mit einem Jahreseinkommen von 75.000 Dollar (58...

Do, Do, Dopamin!

Bild
Stefan Klein: 'Die Glücksformel' "Nimm den besten Orgasmus, den du je hattest. Multiplizier ihn mal tausend und du bist noch nicht mal nah dran." -  Renton über den Heroinrausch

Glück?! - normativ.

Bild
Glück ist eine Utopie. Ein ou topos - ein Nicht-Ort. Die Evolution operiert mit Orten/Zielen, die man nicht erreichen kann. Der Mensch versucht es stetig, kommt aber nie an. So will es die Evolution. Würde er ankommen, könnte er sich ja gleich umbringen. "Becoming instead of being". ...to dos: ...nach Willibald Ruch, Humorforscher und Vertreter der Positiven Psychologie: Glück in der Esoterik Die Anleitung zum Glücklichsein Lächle Sei ehrlich Treibe Sport Entspanne dich Ernähre dich gesund Vergebe dir und anderen Setze dir Ziele und glaube an dich Sei wachsam, achtsam und behutsam Nehme die Energie der Sonnenstrahlen Rede und denke weniger, handle mehr Sei dankbar, für das, was du hast und bist Lerne vom Leben, immer und zu jeder Zeit Denke nur das, was auch Realität werden soll Schließe Freundschaft mit deiner Vergangenheit Bilde und entwickle dich weiter, dein Leben lang Tue nur Dinge, die für dich sinnvoll und stärkend sind Akz...

Positive Selbstwahrnehmung durch Aufgabenorientierung

Bild
Eine Freundin meiner Mutter hatte mit Anfang 50 zwei unverschuldete Unfälle, den ersten hat sie knapp überlebt (ein junger Mann hat überholt und ist ihr frontal ins Auto gerauscht), kaum war sie wieder einigermaßen im Leben wurde sie beim Radfahren von einem Auto angefahren und hat sich mehrfach das Handgelenk gebrochen, war daraufhin arbeitsunfähig und hat ihren Job verloren, den sie sehr geliebt hat. Kurz danach bekam dann ihr Mann mit Anfang 60 Alzheimer.  Wird sie jetzt depressiv? Apoplektiker haben nach kurzer Zeit das gleiche Glückslevel wie Gesunde. Selbstwahrnehmung und mindset spielen eine größere Rolle. Aufgabenorientierung versus Aussenorientierung. Nehme ich mich immer nur im Quervergleich, wahr ist das der erste Schritt in die Depression.

Der sinn des Lebens liegt in meinem T.U.N

Bild
Paul Dolan ist ein international renommierter Psychologe und Wirtschaftswissenschaftler. Er leitet das Institut für Verhaltensforschung an der London School of Economics and Political Science. Paul Dolan ist Mitglied zahlreicher Expertengremien der britischen Regierung, die Reformen des öffentlichen Gemeinwohls und des Gesundheitswesens entwickeln. "Sein Buch "Absichtlich glücklich: Wie unser Tun das Fühlen verändert."  ermutigt den Leser dazu, genauer hinzuschauen. Sich über einen längeren Zeitraum zu fragen und wahrzunehmen: Was macht mir persönlich Freude? Was erfüllt mich mit Sinn? Und diese Fragen für sich ganz persönlich zu beantworten. Mithilfe des von Dolan entwickelten Umsetzungs-Prozesses lassen sich die Antworten in das eigene Leben integrieren, sodass man auf seinem Weg in ein glücklicheres Leben sicherlich ein gutes Stück vorankommen kann. Es geht darum, etwas zu tun, statt immer nur zu träumen. Jede, auch die kleinste veränderung auf der Handlungsebene ...

Richard Schoch: The Myth of Being Happy

Watch more videos on iai.tv Richard Schoch is a historian whose research encompasses theatre historiography, Shakespeare in performance, and cultural history. He recently held a Leverhulme Major Research Fellowship (2011-2014), during which wrote 'Writing the History of the British Stage, 1660-1900'. To be published by Cambridge University Press in 2016, it will be the first monograph on British theatre historiography. He is also a Contributing Editor of the new Cengage Shakespeare (2017), for which he will write the critical introduction on the history of Shakespeare in performance. He has also written popular history of Shakespeare’s birthplace in Stratford-upon-Avon, entitled 'Shakespeare's House'.