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Posts mit dem Label "Konkurrenzsystem" werden angezeigt.

Lebenskunst ermöglicht Fußballkunst

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Stabile Psyche - stabile Abwehr - stabile Spielanlage - evolutionär stabile Idee. Emotional stabile starke Persönlichkeiten haben bullying nicht nötig.

Entwerterei stoppen

"The lower you are the better i feel." Carol S. Dweck Vorsicht vor dem Entwertungswettkampf!

Marktnormen vs. soziale Normen

Heitmeyer : Ja, aber das ökonomische Prinzip, das in der Wirtschaft seine Berechtigung hat, ist mehr und mehr in das Denken eingedrungen und hat sich in den Wohnzimmern, Schulen und sozialen Beziehungen eingenistet. Diese Ökonomisierung der Bewertung von Menschen ist unmenschlich. Zuwanderer, Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Behinderte, all diese Menschen sind nach diesen Maßstäben weniger wert. " http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-82995572.html Wilhelm Heitmeyer (* 28. Juni 1945 in Nettelstedt) ist Professor fürErziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialisation und war von 1996 bis 2013 Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Seit 2013 ist er Senior Research Professor am IKG der Universität Bielefeld. Die Wertorientierungen die uns das Konkurrenzsystem liefert sind mit Vorsicht zu genießen.

Aus der Praxis: Selbstkontrolle führt zu Vertrauen führt zu Kooperation führt zu Stabilität führt zu Erfolg

Es gibt die verschiedenen Grade beim Verlust der Impulskontrolle. Sie unterscheiden sich im Grad der Heftigkeit. des Auslösereizes. Ein Beispiel aus der mittleren Kategorie: Nach einem Missverständnis mit dem etwas eitlen Mitspieler Micky wurde ich von seiner Seite darauf hingewiesen, daß ich in dieser Situation doch besser anders gelaufen wäre. Und zwar so, wie er sich das vorgestellt hätte. Im Rangordnungskampf Modus des Konkurrenzsystems wäre ein Kampf um die hierarchischen Ordnung, also um den Platz in der Hierarchie unausweichlich gewesen. Die Hufen waren bereits gescharrt, die Hörner gespitzt. Ready to rumble. Die archaischen Impulse schalten in so einem Fall automatisch auf Gegenangriff. Die Antwort im Konkurrenzsystems wäre gewesen. : "Ganz schön frech -  dieser schmierige Laiendarsteller von einem Fußballer was erlaubt sich der, am liebsten würde ich seine gebleichte FressLeiste polieren. Ihn seine aufgetuneten Haare abschneiden und ihm eigenhändig bei Bewusstlosi...

Alles Egos

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Angst reduzieren - Leistung und Solidarität versöhnen.

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Der Spieler muss gewählt werden. Das macht Angst. Wie kann man diese Ängste reduzieren? Solidarität! Leistung und Solidarität versöhnen. Im kleinen wie im Großen. das fängt in der Fußballmannschaft an. Die Leute mitnehmen, nicht schuriegeln. Alle haben Angst. @ ca.12.00 wichtig Inklusion als Traumfinale: Nicht das Individuum muss sich also an ein bestimmtes System anpassen, sondern das System muss umgekehrt die Bedürfnisse aller Lernenden berücksichtigen und sich gegebenenfalls anpassen. Dabei gibt es naturgemäß Grenzen. Wenn die Funktionsfähigkeit des Systems bedroht ist, ist Schluß mit Inklusion. Als Fußballtrainer/Soziologe und maximal linksradikale Bazille relativ zur Restpopulation-Fußballermilieu sag ich: mit Gutmenschen-Lyrik alleine ist es nicht getan. Eine Fußballmannschaft ist kein Waldorfkindergarten, wo jeder mitmachen kann ohne auch nur einen Funken Talent zu haben. Wir tanzen hier nicht unseren Namen, sondern wollen Spiele gewinnen. "Am Ende des Tag...

Im Hamsterrad des Konkurrenz Systems

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Gefangenen Dilemma = Spieler Dilemma

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Kooperieren = nicht kritisieren Nicht kooperieren = kritisieren

Lee Atwater is witness

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Es sind die Strukturen

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Evo Morales  verbrachte seine Jugend im Departamento Oruro im Altiplano in schwerster Armut. Vier seiner Brüder starben in jungen Jahren. Er entstammt einer Aymara-Familie aus dem kleinen Dorf Orinoca auf dem bolivianischen Altiplano. Oft gab es für ihn und seine Geschwister nur dreimal täglich Maissuppe zum Essen. Erinnerungen seiner Schwester Esther belegen die harte Kindheit des Präsidenten: "Meine Mutter behandelte unser Fieber allein mit Koka und Zucker. Manchmal heilte uns das. Wenn das Fieber so hoch war, dass es wehtat, bekamen wir Koka und Zucker unter die Achseln gedrückt, um unsere Füße wurde ein schwarzes Tuch gewickelt. Was so viel bedeutete wie: Du wirst durchkommen oder musst sterben."[3] Während der Schulzeit arbeitete Morales in einer Bäckerei und verkaufte Süßigkeiten in der Schule, die er selbst nur bis zur sechsten Klasse besuchte. Am Wochenende spielte er zusätzlich in einer Band, um seinen Unterhalt zu verdienen. Als der Frost wieder einmal die g...

kafkaesker Kapitalismus

Wer trägt die Kosten, wenn das Wirtschaftssystem krank macht? In seinem Essay "Kapitalistischer Realismus" fordert der britische Wissenschaftler Mark Fisher: Die Gewerkschaften müssen die politische Dimension von Burnout und Depression erkennen. " Der jagende Kojote rennt über eine Klippe, hängt einige Sekunden in der Luft und realisiert erst beim Blick nach unten, dass er in die Tiefe stürzen wird. Eine Szene aus den "Road Runner"-Trickfilmen ist für den britischen Kulturtheoretiker Mark Fisher Sinnbild für unsere krisenhafte Gegenwart. In seinem Essay "Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?" beschreibt er eine Welt, in der wir als von neoliberalen Zwängen Gehetzte immer weiter rennen, obwohl wir ahnen, dass der Weg geradewegs in den Abgrund führt. So war Gangsterrap einer der ersten Stile, in dem die "naive Hoffnung, dass eine Jugendkultur irgendeine Änderung herbeiführen könnte, bereits durch eine nüchterne Umarmung einer ...

Empathiedefizit macht erfolgreich

Sicher ist, dass Gähnen bei Menschen, Schimpansen und Hunden ansteckend wirkt. Allein das Gähn-Geräusch löst bei Artgenossen das Bedürfnis aus selbst zu gähnen. Dieses Phänomen führen Wissenschaftler auf das Einfühlungsvermögen zurück: Wer sich gut in andere hineinversetzen und seine Gefühle nachempfinden kann, lässt sich besonders leicht anstecken. Gähnen hat bei sozialen Säugetieren auch etwas mit der Bindung zu tun, daneben stärkt es das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gruppe. Die emotionale Nähe spielt hier natürlich eine entscheidende Rolle. Von Freunden oder Familienmitglieder lassen wir uns leichter anstecken als von Fremden. Finden wir jemanden sympathisch gähnen wir mit, obwohl wir es gar nicht müssen. Bei Psychopathen trifft dies allerdings nicht zu. Menschen mit psychopathischen Eigenschaften lassen sich weniger vom Gähnen anstecken, als einfühlsame Zeitgenossen. So das Ergebnis einer Studie der Baylor University Psychologie, die nun im Fachmagazin "Journal Personal...

Weil ihr auf dem Hozweg seid mit eurer haltlosen Emotionalisiererei

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 „Alle nehmen das begehrlich auf: die Zahlen, die Partys, den Glamour. Das verschafft Aufmerksamkeit. Dabei mitzumachen finde ich fast nur noch öde. Ich dachte immer, dass die meisten Leute satt sind, wenn sie satt sind. Das ist aber nicht so“, so Brunnet, der in seiner Kritik im Interview mit Monopol auch einige Künstler und Kollegen namentlich nennt. Darum werdet ihr nicht satt. " Duffless " is the sixteenth episode of  The Simpsons '  fourth season  and originally aired on the  Fox  network on February 18, 1993. [3] After getting arrested for drunk driving, Homer tries to remain sober, at Marge's request. Meanwhile, Lisa attempts to prove that Bart is less intelligent than a hamster after he ruins her first science fair project. It was written by  David M. Stern , and directed by  Jim Reardon . [2]

Weder Rousseau noch Hobbes

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Die Janusköpfigkeit der menschlichen Natur ergibt sich aus den Bedingungen das Universum. Die Evolution erfordert zwei konkurrierende wer besitzt den es nachdem wir Unsinn fühlen Denken entscheiden handeln ausrichten ausrichten müssen. Das Konkurrenz System und das Kooperation system. Beide Systeme sind für die Evolution notwendig. Fortschritt und Kontinuität. Entwicklung und Stabilität. Markt Normen und soziale Normen Schönheit und Geborgenheit. Wettstreit und Altruismus Das Bewusstsein dieser Trennung gilt es zu schärfen.

Hikikomori - erlernte Hilflosigkeit

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Das Gegenteil von einem Player sind Hikikomoris. Die vom Konkurrenzsytem erzeugte Angst vernichtet Potential. http://montysponge.com/2015/02/04/when-begin-antisocial-is-a-national-problem/ Als Hikikomori (jap. ひきこもり, 引き籠もり oder 引き篭り, „sich einschließen; gesellschaftlicher Rückzug“) werden in Japan Menschen bezeichnet, die sich freiwillig in ihrer Wohnung oder ihrem Zimmer einschließen und den Kontakt zur Gesellschaft auf ein Minimum reduzieren. Der Begriff bezieht sich sowohl auf das soziologische Phänomen als auch auf die Betroffenen selbst, bei denen die Merkmale sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Obwohl akuter gesellschaftlicher Rückzug in Japan Jungen und Mädchen gleichermaßen zu betreffen scheint, sind es überwiegend männliche Personen, die mit ihrem Verhalten Besorgnis oder Aufmerksamkeit erregen. In Familien mit mehreren Kindern ist es am häufigsten der älteste Sohn. Der durchschnittliche Hikikomori beginnt als Schulschwänzer (登校拒否, tōkōkyohi). Junge japanis...

Ich glaub, du brennst

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Burnout, Neurasthenie und warum wir alle dicke Teenager sind von  ipup press “Fragen und Antworten zum Burn-Out-Syndrom Was passiert bei einem Burn-Out-Syndrom? Ungefähr das gleiche, wie wenn man beim Grillen einen Föhn in die Kohle hält: Man will zu schnell zu viel, hat am Ende jede Menge Asche, aber es schmeckt einem nichts mehr so richtig. Was ist der Unterschied zwischen einer Depression und einem Burn-Out? Depressionen kann jeder bekommen: dicke Teenager, Frauen im Wochenbett und andere Schwächlinge. Ein Burn-Out ist dagegen etwas für echte Macher und Leistungsträger, man erarbeitet es sich regelrecht. Wieso können Burn-Out-Kranke nicht einfach nach ein paar Wochen Ruhe und Erholung in ihren Job zurückkehren? Weil es wenig überzeugend wirkt, wenn die Leute wieder genau den Leistungsdruck generieren sollen, der vor kurzem noch ihren eigenen Körper und Geist überlastet hat. Kann jeder ein Burn-Out bekommen? Nein. Hartz-IV-Empfänger z.B. erwischt bestenfalls so etwas...

Make war, not love

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Wie sprach schon Rinus Michels: "Fußball ist Krieg"

Competition cooperation

. Was macht die Restpopulation

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Das eigene Verhalten muss immer an das Niveau der Restpopulation angepasst werden. Das Niveau beschreibt die Ausmaße der Aggression die notwendig sind um seine Ziele zu erreichen

Hackordner Hennen Hölle

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Gruppenselektion funktioniert also doch - oder nicht?