Ikea-Effekt
Die Basis-Motivation, die es zu wecken und zu pflegen gilt, ist das Gefühl erlebter Selbstwirksamkeit.Der Wunsch und der Mut etwas zu schaffen sind die Voraussetzung. Das gemeinsam geteilte Erfolgserlebnis der Lohn. Dies lässt sich am Beispiel des Ikea Effekts illustrieren. Wir schätzen Gegenstände höher ein, wenn wir an ihrer Entstehung beteiligt waren. Der Name dieses Phänomens: Ikea-Effekt. Seit der Ökonom Michael Norton (gemeinsam mit Dan Ariely) im Jahr 2009 den Begriff geprägt hatte, brachte es der IKEA-Effekt in der Verhaltensökonomie zu etwas Berühmtheit. Er beschreibt eine faszinierende Eigenheit der menschlichen Existenz: die Überbewertung , die wir selbst entworfenen oder selbst zusammengebauten Gegenständen im Vergleich zu fertig gekauften Massenprodukten entgegen bringen. Alles was wir selber machen erscheint uns in einem positiveren Licht. Mein Häufchen ist viel schöner als Deins . erlebte Selbstwirksamkeit. Chinese mit ...