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Posts mit dem Label "Wahrnehmung" werden angezeigt.

Aller Anfang wiegt schwer

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Jede meiner Aktionen und vor allem Nichtaktionen hat Konsequenzen für das Gesamtsystem. "Chaos , die Ordnung des Universums "- James Gleick Die Frage die Du dir stellen musst ist:  Was passiert mit dem Gesamtsystem, wenn jeder sich so verhält, wie Du?

jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich

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" Alle erfolgreichen Mannschaften gleichen einander, jede erfolglose Mannschaft ist auf ihre eigene Weise erfolglos. " Grundlage ist das Anna-Karenina-Prinzip.  Der erste Satz aus dem 1877/78 veröffentlichten Roman Anna Karenina von Leo Tolstoi lautet:  „ Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.“ Dieses Prinzip lässt sich auch auf andere Bereiche als die Familienpsychologie übertragen, wie unter anderem Evolution, Wirtschaftsleben und Projektmanagement. Verallgemeinert ausgedrückt: -Erfolg hat immer mehrere Faktoren, die alle stimmen müssen. -Für einen Misserfolg braucht es nur einen Faktor, der nicht stimmt. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Anna-Karenina-Prinzip Kahneman  S.400

Li&Ren

Die Heuristik und das konfuzianische Li. Li (禮, Pinyin: lǐ) ist ein Schlüsselbegriff der konfuzianischen und post-konfuzianistischen chinesischen Philosophie. Das Wort stammt aus der hochchinesischen Sprache und bezeichnet die abstrakte Idee der Gesamtheit aller Umgangs- und Verhaltensformen, die einen guten Menschen und eine intakte gesellschaftliche Ordnung ausmachen. In westlichen Ausgaben des konfuzianischen Schrifttums wird Li meist als „Ritual“ übersetzt. Neben streng zeremoniellen Ritualen umfassen die konfuzianischen Riten nämlich auch kleine, alltägliche Muster des persönlichen Verhaltens .  Sie werden hergeleitet aus einer übergeordneten Wertorientierung. Dem 'ren'. " Konfuzius ist jedoch klar, dass diese Riten nur richtig gelten und funktionieren können, wenn die Menschen sich den Sinn ihrer Befolgung verinnerlichen, also moralisches Bewusstsein dafür entwickelt haben. Er plädiert deshalb für die Rückbesinnung auf Moral und führt den Begriff der „Mens...

Es sind immer die Unknown unknowns

" Always ask yourself: are there any intervening variables - What are the unknown unknowns."   Donald Rumsfeld

Situatives Management

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Illusionsfrei mit dem arbeiten, was man hat. Jeder Spieler hat seinen ganz spezifischen Problem-Rucksack mit dabei. Growth mindset - marsch! Daniel Kahneman S.377

Athaumasie ist das Ziel

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Carol Dweck says:   tout comprendre c'est tout pardonner Athaumasie  (griech. Kompositum aus a-privativum und thaumazein: verwundern, staunen) bezeichnet in der praktischen Philosophie v. a. der Antike die Eigenschaft eines Menschen, über nichts zu staunen oder sich zu wundern - insbesondere nicht über jene „Größen, des Lebens, durch die der Alltagsmensch sich imponieren und verblüffen läßt: seien es Götter- und Hadesfabeln, die ihm bange machen, seien es Reichtum, Ehre und Macht, die seine Gier und seinen Neid erregen“ Athaumasie - Weltverständnis - Ataraxie

Aggregat Zustand A1 - A2

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Kahneman 367 Die Alliästhesie (griechisch αλλιώς (alliós) verändert und αἴσθησις (aísthēsis) - Empfindung, Wahrnehmung; syn. Alliesthesie, eng. alliesthesia, fr. alliesthésie) beschreibt die Abhängigkeit der Empfindung von Genuss ( fr. plaisîr) oder Unlust/Abneigung (fr. déplaisîr) beim Konsum eines Stimulus vom "inneren Milieu" (fr. milieu interne) des Organismus. Demnach wird ein Stimulus, der den Zustand des inneren Milieus verbessern kann als angenehm empfunden. Ein Stimulus, der das innere Milieu des Organismus beeinträchtigt hingegen wird als unangenehm oder gar schmerzhaft empfunden. Die ausgelöste Empfindung ist also nicht alleine von Qualität oder Intensität des Stimulus abhängig, sondern von inneren Rezeptoren, und in jedem Fall subjektiv. https://de.wikipedia.org/wiki/Alli%C3%A4sthesie

Muster erkennen

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Wiederkehrende Muster erkennen hilft die Aufgaben des jeweiligen Kontexts zu lösen. Verliert der Gegner den Ball im Angriff, sind automatisch Räume offen die in der Umschaltbewegung genutzt werden können. Erfahrung hilft entsprechende Situationen intuitiv zu erfassen. Experience matters: Experienced chess players are able to recall the positions of the game on the right much better than are those who are chess novices. But the experts do no better than the novices in remembering the positions on the left, which cannot occur in a real game. http://ocw.mit.edu/ans7870/9/9.00SC/MIT9_00SCF11_text.pdf

Unbias Coach&Spieler

Leiden Sie an Kompetenzillusion, selektiver Wahrnehmung oder sonst einem cognitive bias? Selbstdistanz hilft. Die Googles nennen das unbiasing. Making the unconscious conscious will help you make more objective decisions. "The scientific evidence demonstrating the negative effects of unconscious bias is well-documented, but there’s still a lot to learn about how to mitigate it. Combatting unconscious biases is hard, because their influence on our decisions in a given moment doesn't feel wrong; it feels intuitively right. But in order to create a workplace that supports and encourages diverse perspectives, talents, and ideas, you need to give people the platform and tools to begin unbiasing, Google's term for mitigating unconscious bias and giving your first thoughts a second look. Google is early in the unbiasing journey, but making the unconscious conscious is critical to create a welcoming and inclusive workplace for everyone." https://rework.withgoogle.com/s...

Ja1zuJa2zuJa3 so fort. Der ewige Kreislauf.

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Ja 1 gemacht! juhu - die Vorfreude war groß. Jetzt ist Ja 1 ein Star und die Sensation ist perfekt. An emotionaler Wirkung herrscht ein Ja-Markt im Gehirn, die Dopamine feiern Party. Einen Tag später: der größte Rausch ist vorbei, das Gefühl lässt nach. Es fühlt sich jetzt fast an wie ein Kater, aber entspannt und ohne Kopfschmerzen. Ja 1 fängt an zu verblassen, verliert Energie. Ja 1 war mal so geil. Jetzt ist es so gewohnt, so gewöhnlich. Die Energie nimmt weiter ab. Solange bis der emotionale Wert unter ein bestimmtes Niveau fällt. Dann springt der Thermostat an. Personalisiertes get into action. Ja 2 muss jetzt her. Man fühlt sich unwohl in seiner Haut. Unangenehmes, unruhiges Unwohlsein macht sich breit. Unruhe und Unsicherheit werden immer stärker. Der Körper merkt: es muss etwas passieren. Der Leidensdruck wird größer. Ein Bedürfnis entsteht. Es muss jetzt bald passieren. Das Aktivierung nimmt Fahrt auf. Die Vorfreude auf die Erlösung selbst setzt neue Kräfte frei. Frühling...

Experiencing self - remembering self bias

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Selektive Wahrnehmung sorgt für eine geschönte Weltsicht. Epley and Whitchurch found that the average person chose a photo that had been morphed to the tune of 20 percent with the more attractive face. And when they had to identify their own face as rapidly as possible in an array of other faces, people found their photo more quickly if it had been morphed to be more attractive than if it was their actual face. These experiments suggest that our self-image in our mind's eye is more attractive than our actual self. Why is overconfidence so effective in the modern world? There are probably two answers to this question. First, we now live in a world of acquaintances and strangers. This situation is evolutionarily novel, as our ancestral social networks were made up of a few hundred individuals whom we had known our entire lives. In such small-scale societies, the effects of overconfidence are tempered by extensive knowledge of people's capabilities. http://www.huffingto...

R.I.P. - bester Mann!

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Kniet nieder Unwürdige - der Meister spricht.

Daniela Schiller

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Daniela Schiller (born October 26, 1972 in Israel is a neuroscientist who leads the Schiller Lab for Affective Neuroscience at the Mount Sinai School of Medicine. She is best known for her work on memory reconsolidation, and on unlearning traumatic memories and addiction. “We don’t really remember the original; we remember the revised version,” Daniela Schiller, a Mount Sinai School of Medicine neuroscientist, explained in 2013. “… Every day we create false memories.” This is not news to researchers. Though we may think of the act of remembering as the equivalent of pressing play on a some kind of internal YouTube, pioneering memory researcher Elizabeth Loftus said it was “more akin to putting puzzle pieces together than retrieving a video recording.” In 1974, for example, she showed how leading questions can affect memories of car collisions. Morning Mix Why we can’t trust Ben Carson’s memories — or anyone else’s Resize Text Print Article Comments 155 By Justin Wm. M...

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Verfügbarkeitsheuristik

Die Verfügbarkeitsheuristik (engl. availability heuristic) gehört in der Kognitionspsychologie zu den sogenannten Urteilsheuristiken, welche gewissermaßen Faustregeln darstellen, um Sachverhalte auch dann beurteilen zu können, wenn kein Zugang zu präzisen und vollständigen Informationen besteht. Sie ersetzt die schwierige Frage nach der Häufigkeit eines Ereignisses oder dem Umfang einer Kategorie durch die einfachere Frage, wie leicht es fällt, sich an passende Beispiele zu erinnern. Zwei häufige Ursachen dafür, dass Beispiele leicht verfügbar sind und so zu einem systematischen Fehler führen, sind eigene Erlebnisse sowie Berichte in den Massenmedien. Die Bezeichnung Verfügbarkeitsfehler (engl. availability error) ist ebenfalls gebräuchlich für die dem Spielerfehlschluss verwandte kognitive Verzerrung. https://de.wikipedia.org/wiki/Verf%C3%BCgbarkeitsheuristik

Im Hamsterrad des Konkurrenz Systems

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So ist das nun mal

Thomas Nagel meint in"Geist und Kosmos": "Was erklärt diese Ordnung? Eine Antwort könnte lauten, dass nichts sie erklärt: Die Erklärung kommt mit der Ordnung selbst an ein Ende, wobei uns die Annahme der Intelligibilität lediglich in die Lage versetzt hat, sie aufzudecken. Vielleicht lässt sich eine Ebene der Ordnung unter dem Gesichtspunkt einer noch tieferen Ebene erklären  –wie es in der Geschichte der Wissenschaft wiederholt geschah. Doch am Ende wird das Verständnis der Welt nach dieser Auffassung der Angelegenheit schließlich einen Punkt erreichen, an dem es nichts mehr zu sagen gibt außer: »So sind die Dinge nun einmal.«" http://www.dailymotion.com/video/x2y41e4

Ideen semantisch verorten

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Kulturelle Universalismen

Donald E. Brown (born 1934) is an American professor of anthropology (emeritus). He worked at the University of California, Santa Barbara. He is best known for his theoretical work regarding the existence, characteristics and relevance of universals of human nature. In his best-known work, Human Universals , he says these universals, "comprise those features of culture, society, language, behavior, and psyche for which there are no known exceptions." He is quoted at length by Steven Pinker in an appendix to The Blank Slate, where Pinker cites some of the hundreds of universals listed by Brown. In area studies his doctoral research on the structure and history of Brunei was foundational.  http://www.donaldebrown.com/ abstraction in speech & thought actions under self-control distinguished from those not under control aesthetics affection expressed and felt age grades age statuses age terms ambivalence anthropomorp...

System x

Die Individualisierung befördet Allmachtsphantasien der Machbarkeitsfanatiker.  Sie sind Illusionisten.  Es ist ein fieser Trick der Evolution Verantwortlichkeiten einzelnen Personen zuzuordnen. Jede ist nur so gut wie die Strukturen die ihm zur Verfügung stehen. Es ist das System. Bescheidenheit im Erfolg. Keine Schuldgefühle bei Misserfolg.