Hundertprozentige Konzentration auf die Aufgabe ist die Voraussetzung für Flow.
Dem Spieler muss vollkommen egal sein, was andere über ihn denken.
Die sind entweder spielende Kinder wie Messi...
..oder chronisch arrogante Psychopathen mit malignem Empathie Defizit, das von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung herrührt wie Ibrahimovic.
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"Psychopathen haben gewisse positive Wesenszüge", sagt Dutton. "Wenn wir es auf einer professionellen Ebene betrachten, sind Psychopathen durchsetzungsfähig. Sie schieben nichts vor sich her, konzentrieren sich auf das Positive, nehmen nichts persönlich, hadern nicht mit sich selbst, Wenn die Dinge einmal schiefgehen und unter Druck handeln sie sehr überlegt. Ich denke, im Alltag könnten wir alle von derartigen charakteristischen Merkmalen profitieren."
Da man aber nicht 11 Psychopathen auf dem Platz stehen haben kann, lähmt der eine Psychopath das Potenzial der anderen zehn Spieler. Die Team-Leistung/Gesamt-Performance sinkt.
Allen Spielern muss die Möglichkeit gegeben werden ihr Potenzial voll zu entwickeln. Dies ist nur möglich in einer angstfreien entwicklungsfördernden Atmosphäre.
Deswegen ist der Typus "das spielende Kind" zu bevorzugen.
Kevin Dutton:
"Psychopathen: Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann"
Im Team-Zusammenhang spielen zwei Faktoren eine Rolle die sich möglicherweise negativ überschneiden. zum einen die Konzentration auf die Aufgabe: die Sachebene zum anderen die Kooperation auf der Beziehungsebene.
Optimal ist also das spielende Kind, das den Mitspieler wahrnimmt aber nicht den Gegenspieler. beziehungsweise den Gegenspieler nur als Spielfigur betrachtet - eine Spielfigur die keine konzentrations-mindernde Emotionen auslöst. Siehe Messi
Im Team Zusammenhang kann der richtige Einsatz des Stilmittels Emotion erfolgsentscheidend sein. siehe Klopp: bin ich schlechter als Team werde ich Emotionen in der Spiel bringen. habe ich mehr Skills - bin ich besser - werde ich die Emotionen aus dem Spiel heraus nehmen. wie hat Klopp gesagt: wir ziehen Sie auf unser Niveau und killen sie dann.
In der Extremform kann man das Prinzip an Savants (Wie im Film: Rainman!) erkennen. Auf der sozialen Ebene eingeschränkt funktionsfähig, dafür auf der Sachebene überdurchschnittlich begabt.

Es ist das spielende Kind, das im Spiel alles um sich herum vergisst. 100% ige Identifikation und Konzentration in Bezug auf die Aufgabe. Eins werden mit der Situation ist die Grundlage für das Flow Erlebnis und die Voraussetzung für Erfolg.
Hier kann die asiatische Kultur als Vorbild dienen:So bedeutet der Begriff Yoga (Sanskrit, m., योग, yoga, von yuga‚Joch‘, yuj für: ‚ verbinden, anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit Gott verstanden werden.
„Zügelnd die Sinne, Herz und Geist, ganz der Erlösung zugewandt – Befreit von Wünschen, Furcht und Zorn, so ist für immer er erlöst.“
Iaidō [iaidoː] (jap. 居合道) ist der japanische „Weg des Schwertziehens“ und gehört zum großen Bereich der Budō-Disziplinen. Es ist aus der Kampfkunst der alten Kriegerkaste Japans, der Samurai, entstanden.Die Bedeutung der einzelnen Silben:
- i bzw. iru steht für anwesend sein, körperlich wie geistig
- ai bedeutet passen, übereinstimmen, in diesem Kontext so viel wie sofortige Aktion und Reaktion, wann immer notwendig
- dō ist der Weg oder auch das Prinzip
Also in etwa der Weg des ganz Dabei-Seins.
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