Peter Senge - lernende Systeme
Eine lernende Organisation ist idealerweise ein System, welches sich ständig in Bewegung befindet. Ereignisse werden als Anregung aufgefasst und für Entwicklungsprozesse genutzt, um die Wissensbasis und Handlungsspielräume an die neuen Erfordernisse anzupassen. Dem liegt eine offene und von Individualität geprägte Organisation zugrunde, die ein innovatives Lösen von Problemen erlaubt und unterstützt. Mechanismen, die derartige Lernprozesse unterstützen, sind:
- klare Visionen, gemeinsame Zielsetzungsprozesse, Orientierung am Nutzen der Kunden
- Kooperations- und Konfliktlösungsfähigkeit, wechselseitiges Vertrauen und Teamgeist
- Prozessorientierung und Selbstregulation in Gruppen
- demokratischer und partizipativer Führungsstil, Unterstützung neuer Ideen (v. a. durch die Führung), Ideenmanagement, Integration von Personal- und Organisationsentwicklung
- Belohnung von Engagement und Fehlertoleranz bei riskanten Vorhaben
- Fähigkeit zur (Selbst-) Beobachtung und Prognose (gut funktionierende Informations- und Kommunikationssysteme - rascher und genauer Überblick über die Wirkung der wichtigsten Prozesse)
1. Personal Mastery (Streben nach persönlichem Wachstum). Das ständige Streben nach persönlichem Wachstum, eigenen Visionen und einem besseren Verständnis der Wirklichkeit.
2. Mental Models (Weiterentwicklung von mentalen Vorstellungen): Das ständige Streben danach, sich der eigenen Überzeugungen und Vorstellungen bewusst zu werden, sie zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
3 Shared Vision (Entwicklung gemeinsamer Ziele): Die ständige Weiterentwicklung von Zielen und Visionen, die zugleich motivieren und inspirieren.
4. Team Learning (Lernen im Team): Die Weiterentwicklung im Team beginnt mit dem Dialog und der Akzeptanz der anderen.
5. Systems Thinking (Denken in komplexen Systemen): Die fünfte Disziplin integriert die anderen vier, indem die komplexen Zusammenhänge des Ganzen erkannt werden.
2. Mental Models (Weiterentwicklung von mentalen Vorstellungen): Das ständige Streben danach, sich der eigenen Überzeugungen und Vorstellungen bewusst zu werden, sie zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
3 Shared Vision (Entwicklung gemeinsamer Ziele): Die ständige Weiterentwicklung von Zielen und Visionen, die zugleich motivieren und inspirieren.
4. Team Learning (Lernen im Team): Die Weiterentwicklung im Team beginnt mit dem Dialog und der Akzeptanz der anderen.
5. Systems Thinking (Denken in komplexen Systemen): Die fünfte Disziplin integriert die anderen vier, indem die komplexen Zusammenhänge des Ganzen erkannt werden.
In diese Disziplin fließt die Systemtheorie, im speziellen Soziologische Systemtheorie und Kybernetik ein.
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