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Posts mit dem Label "lernendes System" werden angezeigt.

Selbstverantwortung im Kollektiv

"Wenn ich mir die U 19-, U 17-, U 15-Bundesliga so anschaue, stelle ich fest: Die Teams sind taktisch alle auf unglaublichem Niveau – doch zulasten der Individualität. Aber Individualität ist am Ende das, was bei den Profis oben ankommen muss. Der Einzelne ist so stark wie die Mannschaft, die Mannschaft so stark wie der Einzelne. Man profitiert voneinander. Alle als Einzelkämpfer? Keine Chance! Und nur als Mannschaft? Da erreichst du ein gewisses Niveau, aber du stößt an Grenzen. Im Fußball geht es darum, dass man lernt, seine Rolle zu spielen." Heiko Vogel  koordiniert    die drei Juniorenteams des FCB in der Schnittstelle zur Profiabteilung und betreut die U 23

Das Ende des großen Auftritts

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Die große Show der alpha Männchen mit Kompetenz-Illusion ist vorbei. Chakka! Das geht nur unheroisch, weil grandiose Gesten alleine nicht geeignet sind, andere zur Mitarbeit zu motivieren.

Change your mindset, change the game | Dr. Alia Crum | TEDxTraverseCity

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http://www.huffingtonpost.com/alia-j-crum-phd/just-a-cold-dark-night-on_b_4350351.html

Immer weitermachen

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Man muss sich Sysiphus als glücklichen Menschen vorstellen. Oder als Gärtner mit growth mindset. Sloterdijk 14

Agile Führung

 Im agilen Manifest von Ken Schwaber, Jeff Sutherland wurde formuliert Menschen und Interaktionen sind wichtiger als Regelwerke und Vorschriften. Funktionierende Systeme sind wichtiger als umfassende Dokumentation. Zusammenarbeit mit dem Beteiligten ist wichtiger als die ursprünglich formulierten Leistungsbeschreibungen. Eingehen auf Veränderungen ist wichtiger als Festhalten an einem Plan. Agile Systementwicklung versucht, mit geringem bürokratischem Aufwand,  und einem interaktiven und iterativen Vorgehen mit wenigen Regeln auszukommen. Ein paar verhaltensleitende Heuristken reichen. "Die agile Führung ist schon da. Sie entwickelt sich gerade am Rande der Organisationen, in den unternehmerischen Krisenherden und in den neuen Industrien, die dichter am Puls der Zeit sind. Wir entdecken gerade erst, wie Menschen in diesen Kontexten sinnvoll, produktiv und wertschätzend zur Zusammenarbeit geführt werden können. Denn auch bei der agilen Führung geht es darum: Mensche...

Die Arbeit an sich

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"Einmal hat Arjen Robben bei uns mittrainiert – eine echte Ehre! Ich war beeindruckt von seiner Besessenheit. Bei Arjen kennt sie keine Grenzen. Er hat den Jungs klar gezeigt: Schaut her, das ist absolute Weltklasse. Da wollt ihr hin. Also gebt alles! Als Holger Badstuber nach seiner langen Verletzung bei uns seine ersten Schritte gemacht hat, war das genauso: Alles 100 Prozent. Da machen wir Torschüsse, und wer läuft nach seinem Schuss in Höchstgeschwindigkeit zurück, während andere locker traben? Holger Badstuber!" Vogel Trainer FCB U 23

Lernen und Korrigieren

Kant ging es hier, so formulierte es einmal der Soziologe Oskar Negt, also um das "Naturrecht auf Neugierde", um das Lernen und Korrigieren, ja um die stete Verbesserung im Zeichen der Vernunft. Kurz: um Selbstoptimierung. Eine, die freilich nichts mit jenem Effizienzfetischismus zu tun hat, der heute von Apologeten des entfesselten Markts gepredigt wird. Vielmehr umreißt sie eine Art anthropologisches Ausdauertraining, eine Lerntheorie, die das Individuum in das anlasslose Duell mit sich selbst schickt. Sie meint also eine Haltung, die auch mit jenem Imperativ überschrieben sein könnte, den Peter Sloterdijk für den Titel seines Opus Magnum wählte: Du musst dein Leben ändern. http://www.zeit.de/kultur/2015-12/selbstverwirklichung-optimierung-essay

Stuttgarter Fußballschule

Es geht darum, noch effektiver als Schwarm für Überzahlsituationen auf dem Feld zu sorgen. Nicht nur durch noch schnelleres Rennen der Spieler, sondern auch Antizipieren und Schläue. Der Schwarm hat mehr Möglichkeiten als der Einzelne, der Schwarm muss aber mitdenken, gut zusammenarbeiten, sprinten, schnell reagieren. Zur Erholung kann der Schwarm den Ball laufen lassen, die eigenen Abstände vergrößern, damit der Gegner hinterherlaufen muss. Barcelona hat zuletzt bei der Erholung am Ball sehr übertrieben. Es ist nicht damit getan, dass ich mich in manchen Situationen im Ballbesitz regeneriere und der Gegner kein Tor schießt. Wenn ich selbst ein Tor schießen will, geht das nur mit Tempo und Spielwitz, ich brauche den Tempovorsprung. Training heute ist etwas kürzer, aber dafür sehr intensiv. Vor allem muss es variantenreich sein. Das Motto heißt: wiederholen ohne zu wiederholen. Jede technische Übung mit einer taktischen Komponente wird nie exakt wiederholt, sondern wird durch die kom...

Umschaltproblematik allerorten

"Die brasilianischen Offensivkräfte kommen hingegen nur sehr langsam damit zurecht. Gerade wenn sie in den mittelhohen Zonen nicht einfach auf den Ballträger zustürmen können. Aufmerksame Beobachter stellen als Grundsatzproblem fest: Viele Spieler der Reds reagieren erst in dem Moment, wenn der Ball schon beim Gegenspieler angekommen ist. Zu wenig Antizipation und mangelnde Bewegung abseits des Geschehens." http://spielverlagerung.de/2015/12/25/kloppool-in-der-krise/

Evolution des Lernenden Organismus

Es gehen immer weniger Mäuse in die Lebendfalle. Ist es jetzt deswegen weil sie gelernt haben dass das gefährlich ist oder sind einfach nur die Mäuse schon weg, die dieses Unvorsichtigkeitgen in sich tragen und ohne nachzudenken in den Eisenkäfig gehen ohne darüber nachzudenken, dass das vielleicht eine Falle sein könnte. Lernen die Viecher oder stirbt Dummheit einfach aus.

Das Universum expandiert.

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Die Zeit bleibt nicht stehen. Wir müssen uns entscheiden, wohin es geht. Was wollen wir. Jede Entscheidung erfordert ein Ja oder Nein. Im Ablauf der Zeit will der Organismus von einem Zustand A 1  in einen Zustand A 2 . Im Regelfall geht es um einen Zugewinn an Größe oder Komplexität, beziehungsweise um die Beseitigung eines Defizits, zum Beispiel Hunger. Im schlimmsten Fall wird der Mensch einfach nur älter. Auch wenn er einfach nur da sitzt gewinnt er zumindestens an Erfahrung. die Erfahrung dass das wahnsinnig langweilig ist, wenn man einfach nur da sitzt. Wir besitzen eine Vielzahl von Sensoren die uns anzeigen, was zu tun ist. Die Gefühle sind die Mittler, Signale, Boten. Hormon kommt von Hermes - Götterbote. Gott sendet über das biologische Programm die Botschaft. Der Botenstoff sind die Emotionen/Gefühle. Gefühle signalisieren uns Handlungsbedarf. Die kulturanthropologisch übergreifend wirksamen Grundformen sind: Freude, Erstaunen, Angst, Ekel, Wut und Ärger. Sie find...

Entwicklungsfördernde Atmosphäre nach Dweck

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Mindfulness Aufmerksamkeit Präzision

Für alles Verhalten gilt: Hypersensibilität zu den Anfangsbedingungen. Und dann geht's ab: Pfad - Weg - Straße - Autobahn  Gedanken - Worte - Werke -Verhalten - Charakter - Schicksal

Help - work with rework.withgoogle.com/

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Google research found eight common characteristics shared by all great managers. Source: Google re:Work Google hasn’t just released its findings on what makes a good manager: it has also published guides and tools to help people develop those skills. For example, those interested in learning more can find out  how to create and communicate a clear team vision , support and  develop their teams  both professionally and personally, and  motivate people . All the tools and guides are based on the training Google’s managers receive – and seem to value highly. Speaking to the Harvard Business Review in 2013, Eric Clayberg, a Google software engineer manager, praised the training, saying it helped him see the bigger picture: “I now spend a third to half of my time looking for ways to help my team members grow.” https://rework.withgoogle.com/

Selbstverantwortung des Souveräns = Demokratie

Borussia Mönchengladbach und Trainer André Schubert begeistern weiter die Liga. Der 3:1-Sieg gegen Bayern München ist der vorläufige Höhepunkt eines einzigartigen Höhenflugs. Nach dem Coup verrät Schubert den Schlüssel zum Erfolg: Demokratie . Der Souverän ist dabei die Mannschaft - die Spieler. Gegen die Münchner sah es zunächst nicht nach einem Sieg aus – nur mit Glück ging es mit einem 0:0 in die Kabine. Und dort suchte Schubert das Gespräch mit seiner Mannschaft. "In der Halbzeit haben wir darüber gesprochen, dass wir in der der eigenen Hälfte nicht zu passiv sein wollen, sondern den Gegner unter Druck setzen." "Die Jungs wollten das so" Das aber bestimmte nicht etwa Schubert alleine – er überließ es vielmehr seinen Spielern, wie sie im zweiten Durchgang weitermachen wollen. "Wir haben nochmal besprochen, ob wir in der Formation so bleiben wollen. Die Jungs wollten das so, haben ein gutes Vertrauen da rein entwickelt. Dann haben wir das so durchgezogen....

ÜBEN!

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Üben - lernen - sich entwickeln

Lernendes System

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Peter Senge - lernende Systeme

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Eine lernende Organisation ist idealerweise ein System, welches sich ständig in Bewegung befindet. Ereignisse werden als Anregung aufgefasst und für Entwicklungsprozesse genutzt, um die Wissensbasis und Handlungsspielräume an die neuen Erfordernisse anzupassen. Dem liegt eine offene und von Individualität geprägte Organisation zugrunde, die ein innovatives Lösen von Problemen erlaubt und unterstützt. Mechanismen, die derartige Lernprozesse unterstützen, sind : klare Visionen, gemeinsame Zielsetzungsprozesse, Orientierung am Nutzen der Kunden Kooperations- und Konfliktlösungsfähigkeit, wechselseitiges Vertrauen und Teamgeist Prozessorientierung und Selbstregulation in Gruppen demokratischer und partizipativer  Führungsstil , Unterstützung neuer Ideen (v. a. durch die Führung), Ideenmanagement, Integration von Personal- und Organisationsentwicklung Belohnung von Engagement und Fehlertoleranz bei riskanten Vorhaben Fähigkeit zur (Selbst-) Beobachtung und Prognose (gut funkt...

Wissensspirale

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Die Unterscheidung von implizitem und explizitem Wissen (vgl. dazu die unten stehende Tabelle) kann auf den Wissenschaftler  Michael Polanyi  zurückgeführt werden. Durch eine Interaktion der beiden Wissensarten mit der Umwelt sowie der Organisation kann neues Wissen geschaffen werden. Dieser Prozess, das Schaffen von neuem Wissen, kann anhand der Wissensspirale verdeutlicht werden. Implizites Wissen Explizites Wissen Erfahrungswissen (Körper) Verstandwissen (Geist) Gleichzeitiges Wissen (hier und jetzt) Sequentielles Wissen (da und damals) Analoges Wissen (Praxis) Digitales Wissen (Theorie)

Dienstag und Donnerstag ist Training

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