Jaak Panksepp
Jaak Panksepp geht von vier Emotionssystemen aus, die eine neuronale Grundlage haben. Sie werden vor allem mit der Aktivität des Hypothalamus in Zusammenhang gebracht. Panksepp postuliert, dass sie genetisch bedingt sind und das Verhalten in Bezug auf Annäherung und Hemmung beeinflussen. Weiterhin geht er von Feedback-Schleifen aus, die die Sensitivität sensorischer Systeme beeinflussen, sodass auch darüber eine Verhaltenssteuerung erfolgen kann. Die vier Emotionssysteme zeigen sich in vier Basisemotionen:
Suche: Aktivierung des Körpers in Richtung positive Verstärkung
Furcht: Reaktion auf Stimuli, die den Körper schädigen könnten
Wut: die Aktivität des Erwartungssystems lässt nach oder es tritt Irritation ein
Panik: Überlebenssicherung durch sehr schnelle Reaktion
1998 schlug Panksepp vier Sekundärbedürfnisse vor: Lust, Fürsorge, Spiel und soziale Dominanz.
Suche: Aktivierung des Körpers in Richtung positive Verstärkung
Furcht: Reaktion auf Stimuli, die den Körper schädigen könnten
Wut: die Aktivität des Erwartungssystems lässt nach oder es tritt Irritation ein
Panik: Überlebenssicherung durch sehr schnelle Reaktion
1998 schlug Panksepp vier Sekundärbedürfnisse vor: Lust, Fürsorge, Spiel und soziale Dominanz.
Seeking
Rage
Fear
Lust
Care
Panic
Play
Panksepp has charted seven networks of emotion in the brain: SEEKING, RAGE, FEAR, LUST, CARE, PANIC/GRIEF, and PLAY. He spells them in all caps because they are so fundamental, he says, that they have similar functions across species, from people to cats to, yes, rats.
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