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free rider problem

The free rider problem :  People are unlikely to work 100% in a team, when: They feel their work has little intrinsic meaning or value (e.g., washing dishes) The value of their own contribution is indistinct ("If I wait long enough, someone else will volunteer to do it.") Their team doesn't feel like a real community ("Why should I wash dishes for my family if they don’t support me in other endeavors?") http://www.fastcompany.com/3054170/know-it-all/the-scientific-reason-why-some-people-are-slackers

W.E.G.O

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Philosophieren heisst nicht: sterben lernen. Philosophieten heißt: sein Ego zügeln lernen. Die Kreisklassen Mentalität weiß: Beim Fußball heißt es: weg mit dem Ego! Deswegen werden die Holländer- die Oberindividualisten- niemals Weltmeister.

Druck Abbau

Abschalten ist wichtig Von Maßnahmen wie dem Kurz-Trainingslager vom VfB Stuttgart auf Mallorca ist Henning Thrien nicht überzeugt. Teamgeist entstehe nicht in drei Tagen. Zudem seien Routinen gerade in Drucksituationen wichtig, erläutert der Psychologe. "Abschalten, lachen und mal etwas ganz anderes machen als Fußballspielen ist immens wichtig, um den eigenen körperlichen und geistigen Zustand wieder auf Top-Niveau zu bekommen", so Thrien. Wenn es so ist, dann ist Werder auf dem richtigen Weg: Vorbereitung im nasskalten Bremen, und am Donnerstag war trainingsfrei. Für den Kopf.  Kopf frei auf dem Platz Doch auf dem Platz muss der Druck raus aus den Köpfen – Gedanken an den Abstiegskampf sind dann tabu. "Wenn solche funktionellen Gedanken im Kopf des Spielers sind, dann ist die Tabellenkonstellation in dem Moment völlig egal, dann ist der Fokus direkt im Spiel, und das ist ja das, was man möchte", erläutert Henning Thrien. http://www.radiobremen.de/sport/fus...

‘vertical’&‘horizontal’

Jede Gruppe braucht eine zentrale Wertorientierung. Das gemeinsame Ziel schweißt zusammen und legitimiert zielführende Verhaltensweisen. "For our ancestors, as well as today, organized religion has also had an important ‘horizontal’ component: congregational affiliation. Worshipping memberships like churches, synagogues, mosques, and temples can provide at least three significant benefits for genetic fitness: (i) by reinforcing one’s confidence in the ‘vertical’ component (i.e. ‘our God and his promises of salvation must be real if there are so many fellow believers’); (ii) as a vehicle for bolstering self-esteem (in terms of membership within a ‘larger-than-self’ cultural world-view), and a sense of memetic legacy (from attainment of social status/power through personal testimony before fellow parishioners, and personal accomplishment in the business of the religious institution);  (iii) by serving as an incentive to behave in ways that promote pro-social...