Emodiversity
"It turns out that emotional diversity was a good thing (in terms of being associated with less depression etc.) for both positive and for negative emotions. This seems a little counter-intuitive. You might have expected that feeling many negative emotions would be worse than only feeling one of them – but in fact, it’s better. "
(...)
"When you’re in a good mood, you’re more responsive to positive stimuli. Conversely, when you’re in a bad mood, you’re more responsive to negative stimuli. Therefore, if you want to respond to the world optimally, you’ll need the right mix of moods for the right environment: emodiversity."
Die Positive Psychologie postuliert ein verhältnis von drei zu eins zwischen positiven und negativen Interaktionen für ein optimales Arbeitsumfeld.
3 x hoch 1 x mal runter lautet die optimale Konfiguration einer emotionalen Achterbahn.
Warum?:
Alles was als normal empfunden wird und zur Gewohnheit verkommt kann der Spieler nicht schätzen.
Außerdem ist die Fallhöhe der positiven 5. Interaktion entsprechend größer. Wer immer spielt und nur positive Rückmeldung bekommt verliert die innere Spannung um von A1 nach A2 zu kommen, sprich sich weiterzuentwickeln.
Außerdem verbessert das Erleben negativer Emotionen auch die Resilienz/ Frustration Toleranz des Spielers also die Fähigkeit negative Emotionen zu verkraften und zu verarbeiten.
Wenn ein diego mit 12 Jahren den Unterhalt seiner familie mit Hinterhof Fußball verdienen musste und und auf den Betonplätzen in Rio Häuser Schluchten gelernt hatte den Schatten seiner Gegenspieler zu lesen damit sie ihn nicht umhauen und ihn um sein Geld bringen, dann hat er kein größeres Problem mit der etwas rauheren Gangart im Profifußball.
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"When you’re in a good mood, you’re more responsive to positive stimuli. Conversely, when you’re in a bad mood, you’re more responsive to negative stimuli. Therefore, if you want to respond to the world optimally, you’ll need the right mix of moods for the right environment: emodiversity."
Die Positive Psychologie postuliert ein verhältnis von drei zu eins zwischen positiven und negativen Interaktionen für ein optimales Arbeitsumfeld.
3 x hoch 1 x mal runter lautet die optimale Konfiguration einer emotionalen Achterbahn.
Warum?:
Alles was als normal empfunden wird und zur Gewohnheit verkommt kann der Spieler nicht schätzen.
Außerdem ist die Fallhöhe der positiven 5. Interaktion entsprechend größer. Wer immer spielt und nur positive Rückmeldung bekommt verliert die innere Spannung um von A1 nach A2 zu kommen, sprich sich weiterzuentwickeln.
Außerdem verbessert das Erleben negativer Emotionen auch die Resilienz/ Frustration Toleranz des Spielers also die Fähigkeit negative Emotionen zu verkraften und zu verarbeiten.
Wenn ein diego mit 12 Jahren den Unterhalt seiner familie mit Hinterhof Fußball verdienen musste und und auf den Betonplätzen in Rio Häuser Schluchten gelernt hatte den Schatten seiner Gegenspieler zu lesen damit sie ihn nicht umhauen und ihn um sein Geld bringen, dann hat er kein größeres Problem mit der etwas rauheren Gangart im Profifußball.
Wie man es nicht macht zeigt Gündogan im Abstiegskampf der Dortmunder. Die Mannschaft stellt sich den Fans in der Kurve und Gündogan weint ob dieses emotional überwältigenden Ereignisses.
Die Frage ist soll man die emotionale Achterbahnfahrt zur Verhaltenssteuerung einsetzen, sowie das besonders gerne Ehefrauen und Folterknechte totalitärer Regime tun. Nach der Methode good cop bad cop/Zuckerbrot und Peitsche
Am Schluss züchtet man sich emotional abhängige Spieler heran, die den Trainer lieben wie Geiseln ihre Entführer beim Stockholm Syndrom. Aber ob derartig dressierte Spieler ein selbstverantwortliches Verhalten auf dem Platz zeigen können ist fraglich.
Am Schluss züchtet man sich emotional abhängige Spieler heran, die den Trainer lieben wie Geiseln ihre Entführer beim Stockholm Syndrom. Aber ob derartig dressierte Spieler ein selbstverantwortliches Verhalten auf dem Platz zeigen können ist fraglich.
Solche Spieler springen zwar brav übers Stöckchen aber ob sie eigenverantwortlich innovative Lösungen auf dem Platz generieren können wie ein idealkonfigurierter Spieler wie Thomas Müller ist sehr unwahrscheinlich.
Der maßvolle Einsatz von Emotionen hat högschde Priorität.
Emotionen runterfahren zu viel Gefühl schadet in der Regel.
Wie sagt sprach schon IDEAL: das ist gefährlich, lebengefährlich - zu viel Gefühl!
Der maßvolle Einsatz von Emotionen hat högschde Priorität.
Emotionen runterfahren zu viel Gefühl schadet in der Regel.
Wie sagt sprach schon IDEAL: das ist gefährlich, lebengefährlich - zu viel Gefühl!
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