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Posts mit dem Label "Selbstwirksamkeit" werden angezeigt.

Ikea-Effekt

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Die Basis-Motivation, die es zu wecken und zu pflegen gilt, ist das Gefühl erlebter Selbstwirksamkeit.Der Wunsch und der Mut etwas zu schaffen sind die Voraussetzung. Das gemeinsam geteilte Erfolgserlebnis der Lohn. Dies lässt sich am Beispiel des Ikea Effekts illustrieren. Wir schätzen Gegenstände höher ein, wenn wir an ihrer Entstehung beteiligt waren. Der Name dieses Phänomens: Ikea-Effekt.  Seit der Ökonom  Michael Norton  (gemeinsam mit Dan Ariely) im Jahr 2009 den Begriff geprägt hatte, brachte es der  IKEA-Effekt  in der Verhaltensökonomie zu etwas Berühmtheit. Er beschreibt eine faszinierende Eigenheit der menschlichen Existenz: die  Überbewertung , die wir selbst entworfenen oder selbst zusammengebauten Gegenständen im Vergleich zu fertig gekauften Massenprodukten entgegen bringen. Alles was wir selber machen erscheint uns in einem positiveren Licht. Mein Häufchen ist viel schöner als Deins . erlebte Selbstwirksamkeit. Chinese mit ...

Albert Bandura

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Self-Efficacy, Motivation, and Goal Revision

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Von A1 - A2 : schwierig aber lösbar

 „Das Glück ist eine Überwindungsprämie." Schriftsteller Manès Sperber

A1 - A2

Das Universum expandiert.

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Die Zeit bleibt nicht stehen. Wir müssen uns entscheiden, wohin es geht. Was wollen wir. Jede Entscheidung erfordert ein Ja oder Nein. Im Ablauf der Zeit will der Organismus von einem Zustand A 1  in einen Zustand A 2 . Im Regelfall geht es um einen Zugewinn an Größe oder Komplexität, beziehungsweise um die Beseitigung eines Defizits, zum Beispiel Hunger. Im schlimmsten Fall wird der Mensch einfach nur älter. Auch wenn er einfach nur da sitzt gewinnt er zumindestens an Erfahrung. die Erfahrung dass das wahnsinnig langweilig ist, wenn man einfach nur da sitzt. Wir besitzen eine Vielzahl von Sensoren die uns anzeigen, was zu tun ist. Die Gefühle sind die Mittler, Signale, Boten. Hormon kommt von Hermes - Götterbote. Gott sendet über das biologische Programm die Botschaft. Der Botenstoff sind die Emotionen/Gefühle. Gefühle signalisieren uns Handlungsbedarf. Die kulturanthropologisch übergreifend wirksamen Grundformen sind: Freude, Erstaunen, Angst, Ekel, Wut und Ärger. Sie find...

Selbstwirksamkeit marsch

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Grundbedürfnis erlebte Selbstwirksamkeit

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Die Spieler selbstverantwortlich den Weg finden lassen. Nur im Notfall eingreifen-

Harte Arbeit in Kooperation System

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Selbstwirksamkeit Selbstbild Selbstvertrauen

Herr Prof. Beckmann, vor einem Jahr haben Sie im tz-Interview erklärt, dass Sie von der These, 1860 werde aus einem erfolgreichen Abstiegskampf gestählt hervorgehen, „gar nichts“ hielten. Fühlen Sie sich bestätigt? Jürgen Beckmann: Ich habe damals gesagt, dass nachhaltiges Selbstvertrauen nur aus einem Gefühl der Selbstwirksamkeit entstehen kann. Gestählt, um Herrn Poschners Ausdruck von damals zu benutzen, werde ich nur dann, wenn ich dem Abstieg in erster Linie durch mein Können und meine Fähigkeiten entgangen bin. (...) Entscheidend ist das gegenseitige Helfen und Unterstützen. Das ist dann ein ganz schwieriger Punkt, wenn es zu wenige Spieler gibt, die Verantwortung übernehmen und als positives Beispiel vorangehen wollen. Typen wie Thomas Müller, Xabi Alonso oder Philipp Lahm hat nicht jeder in der Mannschaft. http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/sportpsychologe-ueber-1860-muenchen-draufhauen-lorant-waere-jetzt-falsch-6288988.html Sportpsychologen Jürgen Beckmann (61) nach...

Work = Flow

"Lange Zeit dachten Ökonomen, Arbeit sei reine Last. Heute, in modernen Industriegesellschaften, weiß man: Nicht Arbeit macht unzufrieden, sondern Arbeitslosigkeit. Wenn überhaupt, sind nur noch Gesundheit und Familienfrieden wichtiger, die Erwerbstätigkeit ist als Faktor für Lebenszufriedenheit ganz oben auf. In Deutschland hat das Roman-Herzog-Institut dieses Phänomen untersucht. Fast die Hälfte der Beschäftigten ist demnach "hochzufrieden". Von den Arbeitslosen fühlen sich nur wenige wohl. Experten schätzen: Wollte man arbeitslose Menschen für die dadurch erlittenen Zufriedenheitseinbußen entschädigen, müsste man ihnen fast das Doppelte ihres alten Einkommens zahlen. So schwer wiegt der Verlust an Ansehen und sozialem Kontakt, an Strukturierung des Tages und an Sinnstiftung. Faktoren, denen Beschäftigte oft wenig Bedeutung zumessen. Die aber, neben dem Einkommen, schmerzlich vermisst werden, wenn die Arbeitslosigkeit zuschlägt." Funktionslust http://kurier....

Emodiversity

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http://www.psycholawlogy.com/wp-content/uploads/2014/10/Emodiversity-calculator.png "It turns out that emotional diversity was a good thing (in terms of being associated with less depression etc.) for both positive and for negative emotions. This seems a little counter-intuitive. You might have expected that feeling many negative emotions would be worse than only feeling one of them – but in fact, it’s better. " (...) "When you’re in a good mood, you’re more responsive to positive stimuli. Conversely, when you’re in a bad mood, you’re more responsive to negative stimuli. Therefore, if you want to respond to the world optimally, you’ll need the right mix of moods for the right environment: emodiversity." Die Positive Psychologie postuliert ein verhältnis von drei zu eins zwischen positiven und negativen Interaktionen für ein optimales Arbeitsumfeld. 3 x hoch 1 x mal runter lautet die optimale Konfiguration einer emotionalen Achterbahn. Warum?: Alles was als...

Selbstwirksamkeit

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Funktionslust und Selbstwirksamkeitserwartung sind die Basis allen Fußballs.

Selbstwirksamkei - Selbstmotivation - Selbstdisziplin

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Wichtige Trainereigenschaften nach dem Collins: Bescheidenheit, Entschiedenheit, Zurückhaltung, Härte und keine Starallüren. "We need better leaders: leaders who set a good example, leaders who have principles and modesty, leaders who listen, leaders who display courage and intelligence, leaders who encourage and empower others, leaders who can tell us a convincing and uplifting story about the future." Wichtige Teameigenschaften nach Collins: According to Collins, the most successful organizations “create a culture wherein people have a tremendous opportunity to be heard.” He observes that great leadership “means having the humility to grasp the fact that you do not yet understand enough to have the answers—and then to ask questions that will lead to the best possible insights.” As Jim Collins has famously written, You need the right people on the bus and the wrong people off the bus before you can steer it in the right destination. Remember that you can...

Die Leute wollen, dass was passiert

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Gerade bei Heranwachsenden ist deutlich zu erkennen, dass das Bewusstsein von A1 nach A2 will Je mehr Energie der Mensch hat, desto mehr will er das. Das Testosteron, das in jungen Jahren nach stark aktiviert,schwindet mit zunehmendem Alter. Der junge Mensch will und will und will. Im Alter lässt das nach. Der Wille dass etwas passiert ist so groß, dass man lieber die Scheiße passiert, als gar nix. Alkohol verstärkt dieses Phänomen. Das schreit danach die überschüssigen Energien zu kanalisieren. Das Gehirn will mit aller Macht von A1 nach A2.  Diese Energie gilt es zu nutzen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Zum Beispiel Fußball spielen. Sonst werden Steine von Autobahnbrücken geschmissen Dann fragt der Richter den jungen Mann, den Steine-von-Autobahnbrücken-Schmeißer: warum haben sie das getan? Antwort: ist ja sonst nichts los.   Tatort Autobahn: Urteil gegen Steinewerfer " Ein  17-Jähriger ist am Montag wegen des Werfens eines Betonbrockens von einer ...

Selbstüberwindung

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"Staying Grounded in Times of Change" Dr. Paul Rozin , Penn professor of psychology and expert on human and animal behavior, provides insights and strategies on how to cope better in an unstable environment. Paul Rozin (born 1936) is a professor of psychology at the University of Pennsylvania who teaches two Benjamin Franklin Scholars honors courses, in addition to graduate level seminars. He is also a faculty member in the Master of Applied Positive Psychology program started by Martin Seligman. He is the world's leading expert on disgust,[citation needed] and his current work focuses on the psychological, cultural, and biological determinants of human food choice. "As I say, it's not just about chilli pepper - it's about black coffee and ginger root and horseradish," Rozin told NPR last week. "And hot-temperature food and cold food: Most people don't like really cool food like ice water; that's a Western thing to drink bev...

Contra free Loading

Wenn der Mensch kein Hindernis zu überwinden hat um etwas zu bekommen, macht ihn das weniger Freude. Biologen nennen dieses Phänomen contra free loading. Sie wollen eine Hürde überwinden, Sie wollen eine Aufgabe meistern. Leute lösen deshalb Kreutzworträtsel.Die Belohnung ist erlebte Selbstwirksamkeit.Ein gutes Gefühl. Wenn man alles im Internet zu einfach bekommt, dann ist das Evolutions psychologisch schlecht. Wenn alles ohne Probleme verfügbar ist z.B. über das Internet: Filme Musik etc. macht es weniger Spass.

Emocontrol

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Woher kommen die schlechten Gefühle im Regelfall geht s darum das kognitiv dissonanz dadurch entsteht wenn der Mensch nicht von a1 nach A2 Diesen Ursprung des schlechten Gefühl gilt es herauszufinden. dem nach zu spüren   hat man den Ursprung gefunden gibt es diesen zu beseitigen im Regelfall sind es Baustellen die Unwohlsein erzeugen und geht es dann immer darum zu lernen wie und warum habe ich etwas nicht geschafft oder man passt meine Ziele an