Kritik nur im direkten Gespräch
"Wissen Sie, Spieler sind nach dem Spiel auch enttäuscht. Manchmal sollten sie besser den Mund halten", sagte Hecking verärgert und bezog sich auf Kruse, der vom Auftritt seiner Nebenleute beim vierten Ligaspiel in Folge ohne Sieg ziemlich enttäuscht war."
In der Hoch-Konzentrationsphase - das heißt eine Stunde vor dem Spiel, 90 Minuten während dem Spiel und 30 Minuten nach dem Spiel, keine Kritik an beteiligten Teammitgliedern.
Die Emotionen sind in der Regel zu groß. Es werden nur archaische Impulse aktiviert. Im Regelfall wird da viel zerstört. Da kann einiges kaputt gehen. Deswegen runter vom Gas, abkühlen und später dann Kritik üben. Und zwar im direkten Gespräch - Mann zu Mann. Drei sind schon einer zuviel. Noch schlimmer aber ist in der Öffentlichkeit geäußerte Kritik.
So ein Verhalten torpediert die Geschlossenheit der Truppe, bietet ein schwaches Bild nach außen und fördert intern nur Misstimmung und Reaktanz.
Die Emotionen sind in der Regel zu groß. Es werden nur archaische Impulse aktiviert. Im Regelfall wird da viel zerstört. Da kann einiges kaputt gehen. Deswegen runter vom Gas, abkühlen und später dann Kritik üben. Und zwar im direkten Gespräch - Mann zu Mann. Drei sind schon einer zuviel. Noch schlimmer aber ist in der Öffentlichkeit geäußerte Kritik.
So ein Verhalten torpediert die Geschlossenheit der Truppe, bietet ein schwaches Bild nach außen und fördert intern nur Misstimmung und Reaktanz.
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