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Posts mit dem Label "Entwicklung" werden angezeigt.

Jeder Organismus will von A1 nach A2

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Der Mensch will Entwicklung. Das setzt eine Entscheidung voraus. Für Schleimpilz und Mensch heißt es: links oder rechts.  "Zum Entscheiden geboren: Hirnforschung für Manager "  von Ernst Pöppel 0 oder 1, links oder rechts, hop oder top wir denken immer in Polaritäten. Das Gehirn zwingt uns zu dieser Denkweise. Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht. Denn es hängt sein ganzes Schicksal davon ab, ob sie ihm gefallen oder mißfallen, ob sie ihn anziehen oder abstoßen, ob sie ihm nutzen oder schaden. Diese ganz natürliche Art, die Sachen anzusehen und zu beurteilen, scheint so leicht zu sein, als sie notwendig ist, und doch ist der Mensch dabei tausend Irrtümern ausgesetzt, die ihn oft beschämen und ihm das Leben verbittern. J.W. Goethe: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche.

collaborate and communicate

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"Consider a classroom in which group work focuses not only on mastering academic material but also on how well students collaborate and communicate with one another. These skills are imperative for today’s youngest generations, who require a wide- ranging set of social and emotional abilities to prepare them for the demands of a rapidly changing workplace, position them to achieve better academic outcomes and equip them to contribute to society." (...) "Some employers already recognize the benefits of social and emotional skills in the 21st-century workplace – including global internet giant Google. After examining employee surveys and performance reviews, Google found that its most effective managers were good coaches, took an active interest in their employees’ lives and were skilled at listening to and sharing information. For example, as one manager said, when it came to communicating company updates, the most effective managers went beyond relaying infor...

Developing developin developing

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Players are developers of their skills.

Die Arbeit an sich

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"Einmal hat Arjen Robben bei uns mittrainiert – eine echte Ehre! Ich war beeindruckt von seiner Besessenheit. Bei Arjen kennt sie keine Grenzen. Er hat den Jungs klar gezeigt: Schaut her, das ist absolute Weltklasse. Da wollt ihr hin. Also gebt alles! Als Holger Badstuber nach seiner langen Verletzung bei uns seine ersten Schritte gemacht hat, war das genauso: Alles 100 Prozent. Da machen wir Torschüsse, und wer läuft nach seinem Schuss in Höchstgeschwindigkeit zurück, während andere locker traben? Holger Badstuber!" Vogel Trainer FCB U 23

Kraft durch Ruhe und Arbeit

Aimé Jacquet, Frankreichs Weltmeister-Trainer von 1998, kann Zidane entschlüsseln wie kaum jemand sonst. Als er noch aktiv spielte, sagte Jacquet einmal, Zidane führe das Spiel, indem er ihm diene. »Das Spiel beruhigt sich, wenn er in der Nähe ist«, sagte Jacquet, »alle fühlen sich sicherer, freier, fähiger.« Alte Aufzeichnungen zeigen: Wer neben Zidane auflief, musste keine Pässe erwarten, die Stress bedeuteten, er konnte sicher sein, zum perfekten Zeitpunkt perfekt eingesetzt zu werden, natürlich beflügelt das. Und nur, wenn garantiert kein anderer Spieler besser stand als er, schuf sich Zidane Möglichkeiten auf eigene Faust. Jeder seiner ehemaligen Trainer bestätigt es: Zidane war bescheiden, und er arbeitete hart, härter als die meisten anderen Profis. Er folgte, bestimmt ohne es zu wissen, einem Aphorismus Goethes, der lautet: »Genie ohne Fleiß ist nichts.« Und Zidane war ein äußerst fleißiges Genie, er war selbst sein größter Schinder, auch dann noch, als er längst angekommen w...

Developmentality

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Gottesfeilchen der Evolution

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Im heiligen Auftrag Gottes das Gottes-Feilchen auspacken.  Denn Gottes Feile feilt am besten.  Immer schön feilen an der Skülptür. Mit aller Präzision immer weiter feilen, immer weiter feilen, als ob  Sysiphos/Oliver Kahn ein glücklicher Mensch wäre. " denn da ist keine Stelle die dich nicht sieht du musst dein Leben ändern" Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt,  darin die Augenäpfel reiften. Aber  sein Torso glüht noch wie ein Kandelaber,  in dem sein Schauen, nur zurückgeschraubt,  sich hält und glänzt. Sonst könnte nicht der Bug  der Brust dich blenden, und im leisen Drehen  der Lenden könnte nicht ein Lächeln gehen  zu jener Mitte, die die Zeugung trug.  Sonst stünde dieser Stein entstellt und kurz  unter der Schultern durchsichtigem Sturz  und flimmerte nicht so wie Raubtierfelle;  und bräche nicht aus allen seinen Rändern  aus wie ein Stern: denn da ist...

Das Universum expandiert.

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Die Zeit bleibt nicht stehen. Wir müssen uns entscheiden, wohin es geht. Was wollen wir. Jede Entscheidung erfordert ein Ja oder Nein. Im Ablauf der Zeit will der Organismus von einem Zustand A 1  in einen Zustand A 2 . Im Regelfall geht es um einen Zugewinn an Größe oder Komplexität, beziehungsweise um die Beseitigung eines Defizits, zum Beispiel Hunger. Im schlimmsten Fall wird der Mensch einfach nur älter. Auch wenn er einfach nur da sitzt gewinnt er zumindestens an Erfahrung. die Erfahrung dass das wahnsinnig langweilig ist, wenn man einfach nur da sitzt. Wir besitzen eine Vielzahl von Sensoren die uns anzeigen, was zu tun ist. Die Gefühle sind die Mittler, Signale, Boten. Hormon kommt von Hermes - Götterbote. Gott sendet über das biologische Programm die Botschaft. Der Botenstoff sind die Emotionen/Gefühle. Gefühle signalisieren uns Handlungsbedarf. Die kulturanthropologisch übergreifend wirksamen Grundformen sind: Freude, Erstaunen, Angst, Ekel, Wut und Ärger. Sie find...

Erfolg mit komplexer Förderung

Der Nobelpreisträger Kahneman wurde einmal nach seiner Lieblings-Formel gefragt. seine Antwort war:  Erfolg = Talent plus Glück  Großer Erfolg = etwas mehr Talent plus sehr viel mehr Glück.  Er meinte damit unternehmerischen Erfolg, aber das trifft in den meisten Bereichen zu. Egal ob man Manager oder Trainer anschaut - sie alle mussten etwas können, aber sie mussten auch zur rechten Zeit am rechten Ort sein, die richtigen Leute treffen und dann und wann auch mal einfach Glück haben. Aber es gilt auch.  "Je mehr ich trainiere, desto mehr Glück habe ich auf der Runde." Gary Player geb. 1935, südafrikanischer Golfproffessional und ein begehrter Golfplatz Designer. Er gehört zu den besten Golfern aller Zeiten. Er gewann 9 Majors und über 160 Turniere. Sein Spitzname ist "Black Knight", der schwarze Ritter ( wegen der stets schwarzen Spielkleidung) Das stimmt natürlich auch: Je mehr Chancen man sich erarbeitet, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass i...

Testosteronvergiftung

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42:40  if you have a 14- or 15-year-old son 42:42 who sits at the table like this and look like a creepin 42:45 and spends all his time alone in his room 42:49 and you know he is barely human - this former brilliant loving little kid, you know 42:54 he's got testosterone poisoning which is again 42:57 killing neurons in his brain that have to do with emotional 43:02 communication 43:05 and increasing the parts of his brain that have to do with sexuality and 43:08 aggressiveness  testosterone poisoning is  killing neurons in the male adolescent brain that have to do with emotional  communication   and increasing the parts of his brain that have to do with sexuality and  aggressiveness. https://en.wikipedia.org/wiki/Testosterone_poisoning

Mindfulness Aufmerksamkeit Präzision

Für alles Verhalten gilt: Hypersensibilität zu den Anfangsbedingungen. Und dann geht's ab: Pfad - Weg - Straße - Autobahn  Gedanken - Worte - Werke -Verhalten - Charakter - Schicksal

Noch eine Drehung?

" Vorsicht, wenn man sich zu oft im Kreis dreht  wird einem schwindlig und schlecht. " Felix Magath

Wie ein Hai

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Growth mindset rulez. Immer weiter, immer weiter!

Ja1zuJa2zuJa3 so fort. Der ewige Kreislauf.

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Ja 1 gemacht! juhu - die Vorfreude war groß. Jetzt ist Ja 1 ein Star und die Sensation ist perfekt. An emotionaler Wirkung herrscht ein Ja-Markt im Gehirn, die Dopamine feiern Party. Einen Tag später: der größte Rausch ist vorbei, das Gefühl lässt nach. Es fühlt sich jetzt fast an wie ein Kater, aber entspannt und ohne Kopfschmerzen. Ja 1 fängt an zu verblassen, verliert Energie. Ja 1 war mal so geil. Jetzt ist es so gewohnt, so gewöhnlich. Die Energie nimmt weiter ab. Solange bis der emotionale Wert unter ein bestimmtes Niveau fällt. Dann springt der Thermostat an. Personalisiertes get into action. Ja 2 muss jetzt her. Man fühlt sich unwohl in seiner Haut. Unangenehmes, unruhiges Unwohlsein macht sich breit. Unruhe und Unsicherheit werden immer stärker. Der Körper merkt: es muss etwas passieren. Der Leidensdruck wird größer. Ein Bedürfnis entsteht. Es muss jetzt bald passieren. Das Aktivierung nimmt Fahrt auf. Die Vorfreude auf die Erlösung selbst setzt neue Kräfte frei. Frühling...

Warum gibt es experiencing self und remembering self

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Wir besitzen die Fähigkeit uns rückblickend negative Erlebnisse schönzureden. Vgl. Homoiostase Anders rum: Große Erwartungen - grosse Gefühle. Vorfreude ist die schönste Freude, weil wir aktiviert werden müssen. Dass es dann im Rückblick dann doch nicht so toll ist - egal. Hauptsache wir sind von A 1 zu A 2 gekommen. " If people were  aware of how readily their affective reactions to  failure, misfortune, or bad news could be mentally undone, they  might not be motivated to take the actions required to preclude  those outcomes.  (...) In somewhat more  clinical language,  if people real-  ized  how  capable  they  were  of  emotion-focused  coping  (i.e.,  dealing  psychologically with  negative  affect),  they  might  not  engage in problem-focused coping (i.e., dealing physically with  the environmental sources of their negative aff...

Heuristik#436

Die Kirschen in Nachbars Garten Heuristik. Auch Neophilie genannt Das Gehirn will von A1 nach A2. Deswegen will der Mensch immer was Neues, was Anderes.

Gewalt nimmt ab - nur nicht im Fernsehen

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An den Zahlen Pinkers übt der Sozialpsychologe Harald Welzer indessen keine Kritik. Er geht davon aus, dass der Rückgang der Gewalt im Prozess der Zivilisation historisch zutreffend ist. Das heiße aber nicht, dass das weiterhin so bleibe. Schon Norbert Elias habe „tiefgreifende Prozesse von Entzivilisierung für möglich gehalten“; die einmal eingeschlagene Richtung des Zivilisationsprozesses sei keineswegs unumkehrbar. Man müsse vielmehr davon ausgehen, dass die zunehmende Friedfertigkeit mit der Zunahme des materiellen Wohlstands zusammenhänge, und dieser „basierte auf der globalen Verbreitung des kapitalistischen Wirtschaftsmodells, das eine Steigerung des Wohlstandsniveaus durch Erhöhung von Produktivität sicherstellte, die ihrerseits durch permanent gesteigerten Energieeinsatz und Ressourcenverbrauch ermöglicht wurde“. Dies sei aber nur so lange gutgegangen, so lange die Erde für die Wohlstandmehrung genug Ressourcen bereitstellen konnte. Inzwischen seien aber die Grenzen des Wachs...

Masters of the universe dank Testosteronvergiftung

"The new cognitive abilities that are attained during adolescence may also give rise to new feelings of egocentrism, in which adolescents believe that they can do anything and that they know better than anyone else, including their parents (Elkind, 1978, p. 199).  Teenagers are likely to be highly self-conscious, often creating an imaginary audience in which they feel that everyone is constantly watching them (Goossens, Beyers, Emmen, & van Aken, 2002). Because teens think so much about themselves, they mistakenly believe that others must be thinking about them, too (Rycek, Stuhr, McDermott, Benker, & Swartz, 1998). It is no wonder that everything a teen‘s parents do suddenly feels embarrassing to them when they are in public." http://open.lib.umn.edu/intropsyc/chapter/6-3-adolescence-developing-independence-and-identity/

Aller Anfang ist leicht oder schwer?

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne Ziel Hesse Stufen Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegen senden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden... Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und ge...

Fluide Identität

Von Alaska bis in die Sahara, vom Himalaya bis und die Osterinseln - wir haben uns an alle extremen Bedingungen angepasst. In jeder Umwelt haben wir es geschafft, uns so zu verändern, dass wir dort leben können. Unsere adaptives Verhalten ist entwicklungsgeschichtlich der größte Erfolg der Menschen. Aufgrund Ihrer Anpassungsfähigkeit haben sich die Menschen durchgesetzt. Deswegen ist es unlogisch zu glauben, dass wir nicht veränderbar sind. Neuroplastizität ist die Grundbedingung des Gehirns. Entwicklungsfähigkeit ist miteingebaut. Die Idee eines einer feststehenden, unveränderbaren Persönlichkeit ist eine Illusion. Wir benötigen ein Konstrukt um Verhalten zuschreiben zu können und um Menschen verhandelbar zu machen. Vorteile sind dahingehend notwendig. Sie sollen eine Basis gemeinsam geteilter Intentionalität erzeugen.