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Posts mit dem Label "Leadership" werden angezeigt.

Es geht nur mit sozialer Kompetenz.

" Auch im Trainerberuf lässt sich ja der Erfolg der eigenen Arbeit beileibe nicht nur auf medizinische, biomechanische, trainingsmethodische und wettkampftaktische Kenntnisse, also auf rein fachliche Qualitäten zurückführen, sondern er hängt eben immer auch entscheidend davon ab, inwiefern es auf der Ebene des sozialen Miteinanders gelingt.(...) Generell steckt vor einem modernen, an Selbstbestimmung und Persönlichkeitsentfaltung orientierten Werthorizont ein hohes Maß an Personalisierung – im Sinne einer situativ-individuellen Zuwendung innerhalb der Trainer-Athlet-Interaktion – das zeitgemäße Verständnis von Sozialkompetenz ab. Dies wird auch von den Praktikern so gesehen, deren Aussagen gemäß die so genannten „alten Trainerschulen“, die sich vor allem durch einen autoritären Führungsstil, die Formalisierung der Trainer-Athlet-Beziehung und die geringe Beachtung individueller Bedürfnisse auszeichneten, kaum mehr als Erfolg versprechend eingeschätzt werden können. Na...

Frank Wormuth - DFB Ausbilder der Fußballlehrer erklärt: Was macht einen guten Trainer aus?

Mittlerweile ist auch im Fußball angekommen, wie wichtig Psychologie für den Trainerberuf ist. Ist die Aufgabe deswegen heute komplizierter als früher? Der Beruf ist interessanter geworden, nicht komplizierter. Weil wir uns jetzt mit dem Kopf des Gegenübers beschäftigen. Was wir früher nicht gemacht haben. Zu meiner Zeit hieß es noch: Du spielst rechts, läufst rauf und runter, fertig. Erst mit dem 26. Lebensjahr habe ich den Kopf gehoben und gesehen: Auf der linken Seite gibt es auch Spieler. Heute beschäftigt man sich mehr mit den Dingen. Die Spieler haben eine andere Einstellung. Sie wollen mit Argumenten überzeugt werden und nicht mit der Peitsche. Das sagen Soziologen inzwischen auch den Trainern: Lasst doch mal die Spieler in Ruhe! Das müssen wir auch machen. Ich sage immer öfter zu den Trainern: Gebt doch mal die Verantwortung ab! Wir können nicht immer alles vorschreiben! Im Endeffekt muss der Spieler auf dem Platz entscheiden, der kann ja nicht ständig rausschauen und fr...

Brüllverbot. Ein Piech muss nicht schreien

Aggressives rumbrüllen ist lediglich Hinweis auf ein Strukturdefizit. In funktionierenden Strukturen braucht niemand laut werden. Klare Ansagen reichen. Einen Befehlsempfänger anzuschreien ist ein schäbiger Vorgang. "Piëch wird nie laut, seine Waffe sind leise, aber umso einschneidender Worte. Einmal in Ungnade gefallen, gibt es so gut wie keinen Weg zurück in den Dunstkreis des verschlossenen Managers." Die Legende sagt das Höchstmaß an geäußerter Missbilligung war "das fand ich jetzt nicht so gut." Starke Strukturen anstatt starker Worte.

Affektkontrolle gilt auch und vor allem für den Trainer. Modelllernen

Zorniger ist auch an seiner (Un-)Art zu kommunizieren gescheitert. Am Schluss hatte er mit seiner oft überheblich wirkenden Art nicht nur das Gros der Stuttgarter Journalisten gegen sich, sondern auch die Mannschaft. Zorniger sah sich Spielern gegenüber, die sich unter einem anderen Trainer mehr Einsatzzeiten versprachen. Und solchen, die er selbst gegen sich aufgebracht hatte. Da war zum Beispiel Timo Werner, der seinen Torjubel gegen Hoffenheim ausgelassen zelebrierte. Doch wo andere Trainer sich darüber im Stillen ärgern, zerriss Zorniger den jungen Angreifer mit Gesten und Kommentaren vor einem Millionenpublikum in der Luft. Georg Niedermeier, einen in der Mannschaft hoch angesehenen Spieler, beschrieb er ohne Not als spielerisch limitiert. Und er machte die Knieverletzung von Daniel Didavi ("deutliche Problematik im Kniegelenk") öffentlich. Welcher Spieler verzeiht es einem Trainer, wenn der den eigenen Marktwert in den Keller redet? Didavi nicht, er trottete am S...

Das Ende des großen Auftritts

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Die große Show der alpha Männchen mit Kompetenz-Illusion ist vorbei. Chakka! Das geht nur unheroisch, weil grandiose Gesten alleine nicht geeignet sind, andere zur Mitarbeit zu motivieren.

Dranbleiben

"Don't take me for granted!" Spieler wollen kontinuierlich Aufmerksamkeit. Da muss man ständig Reize setzen." Christof Daum

Keep it real

"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache," sagt Hans-Georg Gadamer . "Umgekehrt gilt also: Sprache, die nicht das Sein abbildet, ist Geschwätz," sagt Sloterdijk. Der Trainer sollte also nicht zu akademisch werden in der Ansprache, sondern immer nah an der gelebten Realität bleiben.

Spieler richtig erziehen

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Authoritarian coaches are demanding but not responsive. They impose rules and expect obedience, tending to give orders (―Pass the ball!‖) and enforcing their commands with rewards and punishment, without providing any explanation of where the rules came from, except ―Because I said so!‖ Permissive coaches, on the other hand, tend to make few demands and give little punishment, but they are responsive in the sense that they generally allow their players to make their own rules. Authoritative coaches are demanding (―You must be home by curfew‖), but they are also responsive to the needs and opinions of the player (―Let‘s discuss what an appropriate curfew might be‖). They set rules and enforce them, but they also explain and discuss the reasons behind the rules. Rejecting-neglecting coaches are undemanding and unresponsive overall. https://blogger.googleusercontent.com/img/proxy/AVvXsEhymS0-h5VbJAcByZsfHYCQ8gqnGBOx9JO4pU6yvJ__YhLZVHnbsPqy71PLGvc9RPzzU88F_9D276a_upMpW8NbYfOnAxNsH...

Data soccer - Die Key Performance Indikatoren

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...gilt es herauszufinden.  "KPIs sind das Zauberwort, die Abkürzung steht für Key Performance Indikatoren, sie benennen die entscheidenden Erfolgsparameter.Vor allem für solche Aktionen, die in der "Danger Zone", also dem Areal zwischen Fünfmeterrraum und Strafraumgrenze stattfinden."  Daten dürfen nicht zum Selbstzweck werden. Sie brauchen jemanden der sie interpretiert - den Laptop - Trainer . (Danke dafür Mehmet Scholl ) "Ein Profi kann 100 Prozent erfolgreiche Pässe gespielt haben, aber er hat trotzdem schlecht gespielt,  wenn keiner davon zu einem Tor führt." Daten, so sein Credo, brauchen jemanden, der sie versteht" "Wenn es darum geht, im Klub eine Entscheidung zu treffen, vertraue ich immer den Zahlen. Sie lügen  nicht", sagt er. Funktionäre, die sich nur auf ihr Bauchgefühl verlassen, verachtet er." http://www.welt.de/sport/fussball/internationale-ligen/article142177657/Dieser-blasse-Physiker-ist-Tuchels-BVB-Inspirati...

Name&Kontakt

 „Es ist gar nicht so schwer, das Vertrauen anderer zu gewinnen“, sagt er. Dafür brauche es vor allem den Vornamen. So banal diese These klingt, so glaubhaft kann der Lindauer das Phänomen beschreiben. Zwar ist der Vorname oft aus der Jugend noch negativ behaftet und verbunden mit Sätzen wie „Räum’ dein Zimmer auf!“, doch in einem positiven Zusammenhang wirke der Vorname verstärkend auf die gemeinsame Beziehung. Auch, weil sich der Gegenüber schlicht daran erinnert hat. Kommt dann noch Körperkontakt (beispielsweise eine Berührung am Arm) dazu, können starke Bindungen und Vertrauen entstehen, erklärt Ilgen. „Denn Körperkontakt sorgt automatisch dafür, dass das soziale Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet wird“, sagt er. Diese Behauptung untermauert der Redner mit der so genannten Trinkgeld-Studie („The Midas Touch“), die besagt, dass wenn Kellner Körperkontakt suchen, ihr Trinkgeld um 14 bis 17 Prozent steigt. Allerdings kann sich der positive Effekt des Vornamen-Nennens und Körp...

Harvard - Psychology of Leadership - Janusian Thinking

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Respekt

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Der Ton macht die Musik.

Braucht die Welt noch mehr Wutreden?

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...Ich glaube schon! Im Video: Landesliga-Trainer Thorsten Legat hält emotionale Wutrede

Unbias Coach&Spieler

Leiden Sie an Kompetenzillusion, selektiver Wahrnehmung oder sonst einem cognitive bias? Selbstdistanz hilft. Die Googles nennen das unbiasing. Making the unconscious conscious will help you make more objective decisions. "The scientific evidence demonstrating the negative effects of unconscious bias is well-documented, but there’s still a lot to learn about how to mitigate it. Combatting unconscious biases is hard, because their influence on our decisions in a given moment doesn't feel wrong; it feels intuitively right. But in order to create a workplace that supports and encourages diverse perspectives, talents, and ideas, you need to give people the platform and tools to begin unbiasing, Google's term for mitigating unconscious bias and giving your first thoughts a second look. Google is early in the unbiasing journey, but making the unconscious conscious is critical to create a welcoming and inclusive workplace for everyone." https://rework.withgoogle.com/s...

Help - work with rework.withgoogle.com/

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Google research found eight common characteristics shared by all great managers. Source: Google re:Work Google hasn’t just released its findings on what makes a good manager: it has also published guides and tools to help people develop those skills. For example, those interested in learning more can find out  how to create and communicate a clear team vision , support and  develop their teams  both professionally and personally, and  motivate people . All the tools and guides are based on the training Google’s managers receive – and seem to value highly. Speaking to the Harvard Business Review in 2013, Eric Clayberg, a Google software engineer manager, praised the training, saying it helped him see the bigger picture: “I now spend a third to half of my time looking for ways to help my team members grow.” https://rework.withgoogle.com/

Immer wieder der DJ & der Equalizer

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Nur die Reise muss noch öfter als Metapher herhalten.  Es ist der DJ auf Reise. -Postheroisches Management-

Do it like Lincoln. Yes we can. Wir schaffen das.

The next day the convention closed. The crowds dispersed, leaving behind cigar stubs and handbills and the smells of sweat and whiskey. Later the lieutenant governor of Illinois, William J. Bross, walked the floor. He saw Lincoln sitting alone at the end of the hall, his head bowed, his gangly arms bent at the elbows, his hands pressed to his face. As Bross approached, Lincoln noticed him and said, "I'm not very well." Abraham Lincoln fought clinical depression all his life, and if he were alive today, his condition would be treated as a "character issue" Das Gegenteil von Depression ist Aktivität. In one sense these spells indicate Lincoln's melancholy. But they may also represent a response to it—the visible end of Lincoln's effort to contain his dark feelings and thoughts, to wrestle privately with his moods until they passed or lightened. "With depression," writes the psychologist David B. Cohen, "recovery may be a matter of sh...

System x

Die Individualisierung befördet Allmachtsphantasien der Machbarkeitsfanatiker.  Sie sind Illusionisten.  Es ist ein fieser Trick der Evolution Verantwortlichkeiten einzelnen Personen zuzuordnen. Jede ist nur so gut wie die Strukturen die ihm zur Verfügung stehen. Es ist das System. Bescheidenheit im Erfolg. Keine Schuldgefühle bei Misserfolg.

Soccernomics und Trainer-Erfolg

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Der Rekordmann mit dem grünen Kapuzenpullover sorgt weiter für die Aufholjagd und für Rekorde bei Borussia Mönchengladbach. Das Team von Interimscoach André Schubert ließ sich auch bei der heimstarken Hertha in Berlin nicht aufhalten und siegte hochverdient mit 4:1 (2:0). Für Schubert war es bereits der sechste Liga-Sieg in Serie, nachdem er die völlig verunsicherten "Fohlen" von Lucien Favre vor 40 Tagen auf dem letzten Platz übernommen hatte - besser startete kein Trainer bei der Borussia. http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/spielbericht-hertha-bsc-borussia-moenchengladbach-102.html Spieltag Datum Uhrzeit Ort Rang Gegner Spielsystem Zuschauer Ergebnis 1 Sa. 15.08.2015 18:30 A Bor. Dortmund 4-4-2 doppel 6 81.359 4:0 2 So. 23.08.2015 17:30 H (17.) 1.FSV Mainz 05    (13.) 4-4-2 doppel 6 50.172 1:2 3 So. 30.08.2015 17:30 A (18.) Werder Bremen    (15.) 4-4-2 doppel 6 42.100 2:1 4 Fr. 11.09.2015 20:30 H (18.) Hamburger SV    (13.) 4-4-...